Wo wir schon bei größten Problemen sind, liebe NZZ: Das größte Problem sind Medien, die Trumps Angriff auf Universitäten und Wissenschaft rechtfertigen und relativieren. Die Aggression wird zum legitimen Korrektiv umgedeutet: Nicht der Brandstifter ist das Problem, sondern die brennbaren Bücher.
@LorenzMeyer Die NZZ hat sich doch schon seit Jahren auf Bild-Niveau runter bewegt. Und seit einiger Zeit ist sie eben auch nicht mehr, als mittelbraune Aktionärspropaganda - genau wie die "Produkte" von Springer.
Und genau wie Springer hat auch die NZZ jedwede journalistische Ansprüche zu Gunsten der rechtskapitalistischen Agenda fallen lassen.
