Campact gewinnt gegen Meta.

Oskar Lafontaine hatte auf Facebook die Falschbehauptung verbreitet, Campact werde von der Bundesregierung und George Soros finanziert. Meta ließ sie stehen – jetzt zwingt ein Gericht den Konzern zur Löschung.

Das Landgericht Hamburg hat entschieden:
Meta muss die Lüge löschen und ihre Verbreitung unterbinden.
Ein wichtiger Erfolg im Kampf gegen Desinformation – aber auch ein Hinweis darauf, wie sehr Plattformen ihrer Verantwortung nicht nachkommen.

Viele Betroffene haben nicht die Mittel, juristisch gegen Lügen vorzugehen.
Desinformation bleibt online – und wirkt.

Nicht nur gegen uns, sondern gegen Medien, andere NGOs, Zivilgesellschaft. Das gefährdet die Demokratie.

Laut Digital Services Act (DSA) sind Plattformen verpflichtet, Falschbehauptungen zu prüfen und zu löschen.

Meta hat das ignoriert.
Ohne Klage bewegt sich oft nichts. Das muss sich ändern.

@campact

Das ist EIN Sieg der Wahrheit in Millionen Fällen. Wie sagte schon Konfuzius? Bevor die Wahrheit sich die Schuhe angezogen hat, ist die Lüge drei mal um die Welt gerannt.
Die einzige grundlegende Lösung ist ein VERBOT der kommerziellen antisozialen Plattformen, deren Einkünfte auf der Logik der Erregungsökonomie beruhen.

#antisozial #meta #verfolgung #tracking #werbung #aufmerksamkeitsökonomie #politik #UnplugTrump

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@campact
Seid ihr auch gegen Oskar Lafontaine vorgegangen?

Wegen übler Nachrede oder so? Oder geht das nicht?