#b1604 Berlin HU Besetzung #Pressefreiheit Die dju Berlin-Brandenburg war gestern ca. 4 Stunden vor Ort und hat in zahlreichen Gesprächen mit der Polizei, Humboldt-Universität und Journalist:innen Fragen des presserechtliche Zugangs besprochen. Wir haben versucht, 1/5
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zu erreichen, dass die Presse dichter an die Besetzung herankam (Innenhof) und wir haben einen Foto-Pressetermin unmittelbar nach der Besetzung, Stichwort: Beschädigung in der HU, eingefordert. Während der Besetzung kam es zu Beleidigungen durch Versammlungsteilnehmer 2/5
gegen zwei Journalisten: Mittelfinger und wiederholte sexistische Beleidigungen. Zwei Journalisten wurden auf social-media von einem Aktivisten als „israelisches TV“ markiert und als „Hilfspolizist“ diffamiert. 3/5
Drei Journalisten wurden nach Auskunft der Tageszeitung „junge Welt“ kurzeitig in eine polizeiliche Maßnahme genommen, da sie sich in der HU aufgehalten und über die Besetzung berichtet haben. Wir haben uns heute Morgen schriftlich an die HU gewandt und die HU aufgefordert, 4/5
auf die Strafanzeige gegen die drei Journalisten zu verzichten. Die Pressefreiheit muss auch im Rahmen von Besetzungen gewährleistet sein. Wir setzen uns als dju schon lange dafür ein, dass die Berichterstattung über Besetzungen nicht kriminalisiert wird. #Pressefreiheit 5/5
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