wenn eine Person auf eine seltsame Laufbahn abzudriften scheint, Probleme hat, das merkt man doch sehr früh und sehr sicher. Nur ist es bisher üblich, das als Problem der #Familie zu betrachten und meint,
sich nicht einmischen zu dürfen, die Eltern, die Familie müsse das regeln.
es sieht ja aber so aus, daß in der Regel die Familie gerade erst die Ursache solcher Probleme ist, ob Prekariat oder wohlstandsverwahrloste Speckgürtelklientel. am Ende züchten wir uns unsere familiären Gewalttäter und CumEx-Betrüger u.ä. heran.
die isolierte #Kernfamilie ist eine ziemlich junge Erfindung, vor allem aus konsumistischen Gründen erfunden (je kleiner die #Familie, desto mehr verkaufte Waschmaschinen), und
die Familie ist zu oft ein Fehlermodell. "Es braucht ein ganzes Dorf um ein Kind zu #erziehen." geht nicht umsonst das Sprichwort.
und wie man im Detail gut erzieht, dazu gibt es Anleitungen, z.B. ein Beitrag bei #arte 'Kids' über #Kreativität
- und was würdest du machen, wenn nun so eine Familie nicht funktioniert, die Kinder rausnehmen?
nur bei akuter Gefährdung. nein, ich würde die Familie als ganzes aus ihrer Situation herauslösen und in einen größeren Rahmen stellen, in ne Art #WG
#RiesenWG mit ähnlichen Familien, wo ein gewisses Soziales Korrektiv und Lernerfahrungen möglich sind, das besagte Dorf.
- und was sagten sie in dem Beitrag?
da sagten sie, wie wichtig das Umfeld für die Kreativität ist, ohne fördernde Eltern, oder eben größeres Umfeld, hat man sehr schlechte Chancen ein kreatives Mensch zu werden.
"Natürlich spielen die Eltern eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung der Kreativität ihrer Kinder.