Ein Gedanke an dem ich schon länger überlege: Ich hab zwischen eher konservativen und eher progressiven Menschen das Gefühl ein unterschiedliches Gedankenmodell zu beobachten.

Konservative Menschen gehen eher davon aus, dass es einen Idealzustand in der Vergangenheit gab und der wiederhergestellt werden sollte. Sprich die Veränderung ist die Ursache des Problems. Kombiniert mit einer Annahme, das es, wenn es anderen besser geht, es gleichzeitig mir schlechter gehen muss.

@leah Subjektive Zusatzbeobachtung: Konservative scheinen eher nach "Debatten/Juristenregeln" zu spielen, also gewonnen hat wer das letzte Wort hat, egal wie die harten Fakten aussehen (Physik oder andere Späße). Sie scheinen eher davon auszugehen, dass alle so egoistisch sind wie sie selbst und Selbstreflexion steht auch nicht hoch im Kurs (bestes Beispiel Mr. Burns aus dem Mittelstand). Achtung: Viel Gefühl wenig Faktum in dieser Beobachtung