Rassistische #Migrationspolitik beantwortet halt nicht diese Methodik der #Geheimdienste

#Geheimoperation in Afghanistan: Afghanische #Flüchtlinge sollen für russischen #Militärgeheimdienst gearbeitet haben

"Russische #Agenten zahlten in Afghanistan offenbar für Anschläge der Taliban. Recherchen von SPIEGEL und »The Insider« enthüllen nun Hintermänner. Teil des Netzwerks waren wohl mindestens zwei Asylbewerber in Deutschland." https://www.spiegel.de/politik/deutschland/afghanische-fluechtlinge-sollen-fuer-russischen-militaergeheimdienst-gearbeitet-haben-a-c544ccc9-be89-48dd-8241-96d2a96af453

Geheimoperation in Afghanistan: Afghanische Flüchtlinge sollen für russischen Militärgeheimdienst gearbeitet haben

Russische Agenten zahlten in Afghanistan offenbar für Anschläge der Taliban. Recherchen von SPIEGEL und »The Insider« enthüllen nun Hinterleute. Teil des Netzwerks waren wohl mindestens zwei Asylbewerber in Deutschland.

DER SPIEGEL

"Dafür warben Agenten Moskaus spätestens ab 2015 Helfer in Afghanistan an..."

Was machen unsere #Strafverfolgungsbehörden und #Geheimdienste eigentlich seit Jahren beruflich so, ausser #Massenüberwachung zu fordern?

@HonkHase
"Linksextreme" Klimaaktivisten verfolgen?

@HonkHase die pösen Linksextremisten* zu überwachen.

* jeder, der sich für Menschenrechte einsetzt

@HonkHase Zurücksenden zum Auftraggeber, also Abschieben..."kommt mir komisch vor".
@stubenhocker @HonkHase
Ja klingt komisch.
Aber besser wäre es nach Hollywoog-Manier diese Leute zu identifizieren und umzudrehen 😉 Dann schicken wir die nicht nach Afgahnistan sondern nach Russland.
Nein, sowas machen wir nicht. Auch in Russland haben nicht die Zivilisten die Verantwortung zu tragen für diese Taten. Mein Masterplan wäre:
Gerechte Besteuerung der oberen 10% - mit dem Geld die Bildung und die sozialen Einrichtung aufwerten - die Exekutive stärken und die bestehenden Gesetze RICHTIG durchsetzen - und auf diese Weise den rechten Sumpf direkt mit austrocknen.
Ach warte, das ist ja schon fast Antikapitalistische. Das geht ja nun wirklich nicht.
@HonkHase
Vlt kamen der Agenda unserer Geheimdiensten, solche Anschläge entgegnen ?
@HonkHase
Alte Damen schubsen, die gegen Braunkohleabbau demonstrieren.
@padeluun
@HonkHase Daten umschaufeln, denn nur wer den…… äh, die meisten Datensätze hat ist der Größte❗️🙄🤦‍♂️

@HonkHase @Maristya

die ganzen Nazis in ihren eigenen Reihen NICHT finden

@HonkHase

Hatte die Tage da auch schon halbwegs laut drüber nachgedacht...

https://goto.antifa.club/@nocci/statuses/01JM1SEG19509YAB31RJTG03YQ
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CW: russischer Einfluss in der Welt

goto.antifa.club
@HonkHase History repeats itself I guess.
@HonkHase Ein Beispiel für niedrigschwelligen Antirassismus wäre, wenn Der Spiegel einen solchen Artikel nach solchen Vorfällen von der Paywall befreien und refeaturen würde im Kontext der Berichterstattung über mögliche Attentate.
@HonkHase
Da #Russland sich seit Jahren in einem hybriden Krieg mit dem Westen befindet, Flüchtlinge via #Belarus in Richtung Westen verschiebt, würde es mich wundern, wenn da mehr passiert als nur Spionage.
Verstärkte Verunsicherung durch Terrorakte ( ob das nun Versuche sind, Flugzeuge in Brand zu setzen oder öffentlichkeitswirksame Anschläge mit unschuldigen Opfern ) könnten als effektiver Weg gesehen werden, unsere Gesellschaft zu spalten und ggf. österreichische Verhältnisse zu "schaffen".
Afgantsy Redux: How Russian military intelligence used the Taliban to bleed U.S. forces at the end of America’s longest war

The GRU, Russia’s military intelligence agency, spent years financing terrorist groups in Afghanistan to target U.S. and coalition forces. An investigation by The Insider has not only confirmed the existence of the program but also identified GRU officers responsible for its coordination. The Russian intelligence agency used a gemstone trading company as a front to run a network of Afghan couriers who delivered money to Taliban fighters and other militant groups. Once their missions were completed, the couriers were provided with Russian documents and granted asylum in Russia.

The Insider