Ein Grund warum ich wirklich damit hadere, die #Linke zu wählen ist, dass ich mindestens täglich von Menschen lese, die für #dieLinke werben wollen, meist indem sie feststellen dass die Linke es in den Bundestag schaffe, wobei sie dann in einem Atemzug die politisch nächste Partei schlecht reden.

Geht das nicht anders? Kann man als links Sympathisierende nicht linke Themen in den Vordergrund stellen, statt nur andere zu reduzieren um die Linke damit in eine angeblich wählbarere Position zu bringen.

Das ist in meinen Augen ein ziemlich unsympathischer move.

@exiltoaster Das eine existiert nicht ohne das andere. Es ist ebenso immer wieder zu lesen, dass die Linke es eh nicht in den BT schafft und man seine Stimme ja nur verschenkt wenn man nicht einfach Grüne wählt. Achja und grundsätzlich ist Linke ja nicht wählbar weil ... such dir was aus. Den Frust den du über die Anhänger der Linken empfindest empfinde ich auch bei den Grünen hier. Wenn du mit denen besser auskommst, toll, aber dann sag nicht wegen der Anhänger. Die sind auf beiden Seiten so.

@florianschwahn Ich bin weder auf dieser noch auf jener Seite. Das was du skizzierst ist mir tatsächlich sehr selten so rum entgegengekommen. Andersrum dafür umso häufiger.
Die Gefahr, dass die Linke es nicht in den BT schafft, scheint mir reell zu sein, ebenso die Gefahr das die Stimmen entsprechend verteilt werden. (Deshalb würde ich mich über eine Reform der Hürde freuen.)
Wie Mensch aus dem Vorhandensein der #5prozenthürde und der Gefahr das die linke mglw. es nicht schafft, entscheidet, darf Mensch bitte selbst entscheiden.

Und ja, es gibt bei jeder Partei Menschen die Gründe haben warum sie etwas nicht wählen, manche machen das öffentlich. Wenn das auf Kosten anderer ist, ist das für mich fragwürdig.

@exiltoaster @florianschwahn #dielinke hat die Chance auf mindestens drei Direktmandate; in diesem Fall gehen die Zweitstimmen für sie nicht verloren.

@Foilfencer ist mir bewusst, sicher ist das allerdings nicht.

@florianschwahn