Foilfencer 🤺 Antifaschist

@Foilfencer
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Fechten 🤺 & 1. FC Union Berlin #fencing #fcunion
Lieber Lotte in Weimar als den verlotterten #Weimer!

Ich bin gerade auf einem Symposium wo es unter anderem um das Potenzial von KI in der Bildung geht, konkret um die Verbesserung von Learning Outcomes.

Ich arbeite selbst im Bereich KI. Wir entwickeln KI Methoden, um die Kollaboration zwischen Mensch und Maschine zu verbessern.

Aber ich denke mir gerade - wenn man im Bildungsbereich endlich mal ordentlich investieren würde. Schulen modernisieren und gut ausstatten. Genug Lehrer:innen anstellen und ordentlich bezahlen.

Ich glaube damit ließen sich 90% der Probleme im Bildungsbereich lösen. Und wir bräuchten den ganzen KI Kram nicht. Oder nur in speziellen Situationen.

Und erzählt mir nicht, dass dafür nicht genug Geld da ist und wir um KI nicht herumkommen. Es ist genug Geld da. Es wird nur falsch verteilt.

Und denkt auch nicht, dass KI günstiger wäre. KI ist kein Allheilmittel. Nicht per se sinnvoll für alles.

Erstmal eine Sache ohne KI richtig machen und so gut es geht.

Nur wenn das mit normalen Mitteln nicht möglich ist, dann ist da _vielleicht_ ein Use Case für KI. Im Bildungsbereich sind wir da noch lange nicht. Da ist noch sehr viel Luft nach oben.

Bin da, kann losgehen. 🔴⚪️ #fcunion #fcusvw
Das wird heute richtungsweisend. Trotz Sonne, kein gutes Gefühl. 🤔
Solange die EU und die deutsche Regierung noch dem obsessiven Überwachungswahn hinterher rennen, statt gute und wirksame Gesetze zu schaffen, müssen wir uns nicht wundern, wenn die Autokraten, Rechten und Faschisten (auch in Autokratieführungen, die noch vermeintliche Demokratien darstellen, wie USA und Israel) immer stärker werden und die EU-Bevölkerung den Glaube an die Regierungen verliert.
...
Mit der Wiedereinführung des Wehrdienstes rückt auch die Frage der Kriegsdienstverweigerung erneut in den Fokus. Antimilitaristische Initiativen legen dafür konkrete Leitfäden vor.
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1198052.wehrpflicht-tipps-zur-kriegsdienstverweigerung.html
Tipps zur Kriegsdienstverweigerung

Mit der Wiedereinführung des Wehrdienstes rückt auch die Frage der Kriegsdienstverweigerung erneut in den Fokus. Antimilitaristische Initiativen legen dafür konkrete Leitfäden vor.

nd-aktuell.de

Knapp 500 Mio. Euro alleine an Mitteln der Bundesebene fließen jährlich an Microsoft. Welche Wertschöpfung und Innovation man damit in Deutschland auslösen würde, wenn in Open Source und europäische Cloud investiert würde. Von digitaler Souveränität ganz zu schweigen

https://digitalrechte.de/news/microsoft-ausgaben-des-bundes-steigen-immer-weiter

Zentrum für Digitalrechte und Demokratie

Zentrum für Digitalrechte und Demokratie

Digitalrechte
@dkleeblatt keins. 😅 Sowohl das initiale Deployment, als auch die laufende Pflege und Administration machen wir mit Ansible. Das war auch schon lange vor diesem Projekt das Automatisierungswerkzeug unserer Wahl. Für das Monitoring dieser Endpunkte (und allem anderen in unserer Infrastruktur) setzen wir ebenfalls bereits seit vielen Jahren Icinga ein.
Antifaschistische Praxen zeitgleich zum NS-verherrlichenden, sogenannten „Tag der Ehre“ in #Budapest im Februar 2026.
Nachdem das Orban-Regime „die #Antifa“ als terroristische Vereinigung deklariert hatte, waren antifaschistische Proteste gegen die Nazi-Aktivitäten diesen Februar komplett verboten. Nichtsdestotrotz waren viele Leute auf der Straße aktiv: – und es gab antifaschistische Erinnerungspolitik an verschiedenen Denkmälern in der Stadt.
Antifaschismus lässt sich nicht verbieten.
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🔴 ↪️ - „Palantir ist designt dafür, viele Datenbanken zusammenzutragen und ein einziges Profil über jeden Menschen zu erstellen und das leicht durchsuchbar zu machen. Es ist designt für Totalüberwachung. Es ist in seinem Grund inkompatibel mit einer Demokratie.“

Quelle:
▶️ https://www.ardmediathek.de/video/panorama/polizeisoftware-palantir-fluch-oder-segen/das-erste/Y3JpZDovL25kci5kZS9kY2IyODk4MS03NDYxLTQ4NTItODE5MC1lNTY1OWRlNWI1Mzg

#TechFascism2026 #Palantir

Unterträglich ist dieses Interview mit Joscha Bach in der Zeit. Er vergleicht (ganz bescheiden) die von Epstein geförderten (also auch sich selbst) mit John von Neumann & Alan Turing & findet KEIN ANGEMESSENES WORT des Bedauerns für hunderte Opfer. Stattdessen geht es vor allem darum, wie schwer er es davor hatte in der Förderlandschaft & jetzt mit den Folgen der Enthüllten. Ehrlich: Gebt diesen medialen Raum doch lieber den Opfern.