Ach, #Tredition ... Teil 547: Die gestern angelegten Bücher sind grad bei Amazon rausgeflogen, weil die ISBNs jetzt auf anderem Wege bei ihnen gelistet sind. 🤦‍♀️ Normalerweise sollte Tredition Amazon nicht beliefern. Und auch den internationalen Buchmarkt nicht. Mir scheint, die optimieren ihre Systeme gerade für Leute, die eine One-Click-Lösung wollen, aber bauen alles aus, was es für Leute attraktiv macht, die vom Bücherschreiben leben wollen. Mannmannmann. #indieauthor #PrintOnDemand #PoD

Ah! Ich nehme alles zurück und sage: Es lag an mir und dass ich einen Fehler beim Anlegen gemacht habe und einen Haken zuviel gesetzt – was mich jetzt wundert, aber okay, offenbar ist mir das wohl passiert. Jetzt muss ich nur noch rausfinden, wie ich den behoben kriege, ohne das ganze Buchprojekt wieder zu löschen, für das wir schon vier Print-Bestellungen abgeschickt haben.

Edit, Korrektur: Kommt tatsächlich bei Tredition aus dem System und es war kein Fehler beim Anlegen.

HA! Es war tatsächlich doch nicht meine Schuld, dass die Bücher von #Tredition an Amazon ausgeliefert werden. Ich habe gar kein Häkchen falsch gesetzt, weil es nämlich gar kein Häkchen (mehr) dafür gibt! Tredition schickt die Print-Bücher seit zwei Jahren immer und automatisch auch an #Amazon. ... Das ist natürlich doof. :/ #PublishingWide #Selfpublishing #PoD #PrintOnDemand
Ich muss da nochmal was ausprobieren, weil ohne Vorbestellungszeitraum scheint es geklappt zu haben, das Printbuch bei Amazon direkt einzustellen. Aber mit Vorbestellungszeitraum schmeißt es die Bücher bei Amazon aus dem System, wenn die dann über Treditions Großhändler auch ans System geschickt werden. #PoD #PrintOnDemand
@viennawriter Es wäre wirklich schön, wenn die das nicht alles immer so verkomplizieren würden. Selfpublishing ist doch schon unübersichtlich genug.
@writingwoman Mhm. Vor allem nicht einfach Checkboxen wegnehmen und man fragt sich dann ne Woche lang, ob man bekloppt geworden ist, weil das ja alles mal ging.
@viennawriter Ja, so typisch, oder, dass wir zuerst an uns selbst und unserem Hirn zweifeln.
@writingwoman Ich glaube, man fährt relativ gut, wenn man immer erstmal von einem Versagen der Systeme im Hintergrund ausgeht, an Stelle 2 von geänderten und nicht kommunizierten Abläufen und dann im dritten Anlauf vielleicht an einen eigenen Fehler.
@viennawriter Aber es ist ja noch viel krasser, wenn man versucht mit den Barsortimenten zusammenzuarbeiten. Die Autorin / Eigenverlegerin Annie Waye berichtet darüber immer mal wieder in ihrem Patreon-Account. Übel, was die sich z. T. rausnehmen (vor allem Libri). Monatelang Rechnungen nicht bezahlen, aber fleißig weiterbestellen, war da noch vergleichsweise harmlos.
@writingwoman Örks. :(
@writingwoman Ich glaube, selbst Verträge mit den Barsortimenten zu machen ist dann schon nicht mehr Profi-Level sondern Insane-Level. Ich arbeite ja noch an einem eigenen Shop, in dem man nicht nur eBooks, sondern auch Print-on-Demand-Bücher bekommt. ... Es ist ... kompliziert. Zumindest hier. In UK/USA geht das easy.
@viennawriter Deutschlang hängt dabei so weit zurück. Wie in irgendwie allem eigentlich ...
@writingwoman Jo. Es ist echt zum Haareraufen. Aber hauptsache wir diskutieren hier alle brav drüber, dass uns KI demnächst alle die Jobs kosten wird. .... In derselben Zeit könnte man die Infra auch mal auf nen zukunftfähigen Stand bringen – weg von diesem Publikationsmodell von 1860, das hier immernoch gefahren wird.
@viennawriter Mir ist eh aufgefallen, dass hierzulande (ich denke, das gilt auch für Ö) lieber diskutiert als gehandelt wird. Und ja, da muss ich auch an meine eigene Nase fassen. Ich plane ja auch lieber als das dann auch umzusetzen.
Aber ich finde, das darf in der Politik und Wirtschaft eigentlich nicht so sein.
@viennawriter ich bestell im Notfall nochmal😁
@Ramonsta72 Es sollte alles klappen. … Hoffe ich.