Oha, die rechten Hetzer, aller konservativer und koalierenden Parteien, haben den Anschlag auf den Christenmarkt zu verantworten?
Oha, die rechten Hetzer, aller konservativer und koalierenden Parteien, haben den Anschlag auf den Christenmarkt zu verantworten?
"Auf seinem Account bei X postete er im November vier »Forderungen der liberalen Saudi-Opposition«, der erste Punkt war: »Deutschland muss seine Grenzen gegen illegale Migration schützen.« Es habe sich gezeigt, »dass die offene Grenzpolitik ein Plan von Merkel war, Europa zu islamisieren«, schrieb er in Bezug auf die ehemalige Bundeskanzlerin.
In anderen Einträgen sympathisierte er offen mit der AfD und träumte von einem gemeinsamen Projekt mit der in weiten Teilen rechtsextremen Partei: einer Akademie für Ex-Muslime. »Wer sonst bekämpft den Islam in Deutschland?«, fragte er.
In einem vor acht Tagen auf einem islamfeindlichen US-Blog erschienenen Videointerview breitet A. über 45 Minuten krude Thesen aus: Der deutsche Staat betreibe eine »verdeckte Geheimoperation«, um weltweit saudi-arabische Ex-Muslime »zu jagen und ihr Leben zu zerstören«. Gleichzeitig erhielten syrische Dschihadisten in Deutschland Asyl."
spiegel.de
Einreiseverbote für Musk und Stilllegung von X, muss die Mindestforderung sein, aber die Arbeitsplätze in Brandenburg sind den Deutschen wohl wichtiger.
Der Täter war nur ein normaler AFD-Anhänger
https://spreebits.de/@radikal@subversive.zone/113636848326174377
Jemand, der auf X agiert, handelt nicht als Einzeltäter.
Deutsche Medien bieten Nazis genauso eine Plattform wie X, und teilweise sitzen sie direkt in den Redaktionen. (BZ-Berlin, ...)
Und was hat die Politik für Antworten?
"Trauerbeflaggung, statt System Change."
Der Täter hatte keine eigene, radikale Meinung, der hat einfach Elon und Alice nachgeplappert.
„Man kann sagen, dass der Faschismus der alten Kunst zu lügen gewissermaßen eine neue Variante hinzugefügt hat - die teuflischste Variante, die man sich denken kann - nämlich: das Wahrlügen.“
Hannah Arendt
Bildquelle: https://www.zeit.de/digital/internet/2020-01/indymedia-linksunten-verbot-bundesverwaltungsgericht-website