Benoît Breville meint: Die Umsetzung von Donald Trumps im Wahlkampf angekündigten Maßnahmen (Stopp der Waffenlieferungen an die Ukraine, Ende des militärischen Schutzschirms, Überprüfung der traditionellen Bündnisse, aggressiver Protektionismus) würden die nach dem Zweiten Weltkrieg errichtete internationale Ordnung durcheinanderbringen, und darauf ist die EU nicht vorbereitet.
Der #Ukraine wird nichts anderes übrigbleiben, als die Bedingungen eines zwischen den USA und Russland ausgehandelten Friedens zu akzeptieren, der voraussichtlich mit Gebietsverlusten einhergehen wird. Für die europäischen Staatschefs, die so viel Geld und politische Glaubwürdigkeit in einen ukrainischen Sieg als einzig möglichen Kriegsausgang investiert haben, wäre das eine saftige Ohrfeige.
Deshalb versuchen sie verzweifelt, Trump davon abzubringen, seine Drohungen wahrzumachen, indem sie ihm anbieten, was er sich wünscht. Sei es, dass Ursula von der Leyen in Aussicht stellt, mehr US-Gas zu kaufen, sei es, dass Anna­lena Baer­bock den deutschen Verteidigungshaushalt auf über 2 Prozent des BIPs erhöhen will oder dass die neue EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas eine härtere Gangart gegenüber China fordert.
https://monde-diplomatique.de/artikel/!6047683
Panik in Brüssel

edito

@rheinmetallentwaffnen Wir werden uns alle noch wundern was aus den Staaten kommt.😱
Die TecGiants haben sich da nicht umsonst um "das Mittel der Wahl" versammelt.
(Fast) ALLE global mächtigsten, westlichen Konzerne sind in den Staaten "beheimatet" ...und übrigens Institutionen wie das #ICANN, die #UN und anderes ebenfalls. 😱
Wenn die aus Profit bei passenden Gelegenheiten auch nur annähernd an einem Strang ziehen.... #FaschoClownTool

edit: Nicht zu vergessen die guten OPEC Connections