Robert Habeck: „In Deutschland gehört den reichsten 10 Prozent rund 60 Prozent des gesamten Vermögens. Sie haben nicht mit steigenden Mieten zu kämpfen und nicht mit hohen Lebensmittelpreisen. Die treffen vor allem diejenigen, die ohnehin schon jeden Cent umdrehen müssen. Auch deshalb gibt es immer wieder Vorstöße, sogenannte „Superreiche“ auf ihr Vermögen zu besteuern und das Geld für das Gemeinwohl zu nutzen – und ich finde das sinnvoll.“

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#TaxTheRich

@TwraSun Hm. Den einen was wegnehmen und den anderen geben. Klingt für mich nach raub. Klevere Idee. Solange es einen selber nicht betrifft. Damit sind wir dann wohl im Kurzsichtigkeits-Wettbewerb bei den blinden angekommen. Warum verkauft nicht jemand den Reichen etwas das Sie wollen und noch nicht haben? Ach ja. Dafür muss man sich ja was einfallen lassen. Stimmt da war ja was. Nach einem Robin Hood zu rufen -nicht mal den Mumm haben selbst zu stehlen- ist leichter als denken.
@Aiyarree @TwraSun Ohne Ausbeutung und kriminelle Geschäftspraktiken ist es unmöglich Milliardär*in (man achte hier auch auf Habecks Betonung, dass er Milliardär*innen und nicht Millionär*innen meint) zu werden. So viel zum Wegnehmen 😉