Excel, Word, PowerPoint und Co. sind mittelmäßig. Weil sie aber allgegenwärtig sind, muss die reale Welt an ihre Mittelmäßigkeit angepasst werden. Wie aber können wir dieser Abhängigkeit vom Mittelmaß entkommen?

https://netzpolitik.org/2024/degitalisierung-peak-mittelmaessig/

Degitalisierung: Peak mittelmäßig

Excel, Word, PowerPoint und Co. sind mittelmäßig. Weil sie aber allgegenwärtig sind, muss die reale Welt an ihre Mittelmäßigkeit angepasst werden. Doch der Abhängigkeit vom Mittelmaß können wir entkommen.

netzpolitik.org
@netzpolitik_feed Wenn die genannten Programme „mittelmäßig“ sind, welche anderen sind dann gut oder sehr gut?
@Renardo
Ohne die Gedanken der Autorin da zu kennen, so denke ich doch, dass das dedizierte Datenbank Tools und spezifische Software für die jeweiligen Anwendungs Fälle gemeint sind.
Das hat natürlich den Nachteil höherer Entwicklungskosten und einer Einstiegshürde, aber man bekommt auch bessere Ergebnisse, wenn man es richtig macht.
@DerFlo @Renardo sehe ich auch so. Digitalisierung ist nicht "wir haben jetzt frei Tabellen und Dokumente, die frei herum fliegen und wo jeder alles mögliche editieren kann, ähnlich wie DIN A4 Blätter", sondern Daten müssen strukturiert vorliegen. Und das heißt: ne Datenbank (egal ob tebellar oder Dokumente-basiert, als klassische DB oder als data lake oder was auch immer) plus vernünftige UI. Ironischerweise hatte MS das mit Access schon, war aber zu professionell für die meisten A4 Liebhaber.
@crepererum @DerFlo @Renardo Meiner Beobachtung nach wurde das strukturierte Arbeiten nie hinreichend forciert, also z.B. eine Dokumentstruktur mit möglichst spezifischer Formatvorlage für Texte. Und bei der Digitalisierung haben wir noch ganz andere Defizite. Ich sah mal eine Reportage über digitalisierte Behörden in Litauen. Da wird der Bürger informiert, wenn eine Behörde auf Daten einer anderen Behörde über diesen Bürger zugreift. Sowas erhöht sicher auch die Akzeptanz.