Der soziale #Wohnungsbau siecht vor sich hin. Inzwischen ist die gängigste Metapher für bezahlbaren #Wohnraum "einen Sechser im Lotto" zu haben. Dahinter stecken Jahrzehnte politischer Fehlentscheidungen. https://www.nd-aktuell.de/artikel/1185940.soziales-wohnen-wohnungsbau-nur-befristet-sozial.html
Wohnungsbau: Nur befristet sozial

Der soziale Wohnungsbau siecht vor sich hin. Inzwischen ist die gängigste Metapher für bezahlbaren Wohnraum »einen Sechser im Lotto« zu haben. Dahinter stecken Jahrzehnte politischer Fehlentscheidungen.

nd-aktuell.de

@ndaktuell Und wer hat die politischen Fehlentscheidungen hauptsächlich zu verantworten?

Hüben wie drüben die Konservativen aka #union #cdu #csu und in Österreich, wo der soziale Wohnungsbau noch etwas besser funktioniert, die ÖVP. Die schwarze Politik ist ein Hemmschuh, ein Hindernis. Sie ist eine Bockade-Partei für die oberen Zehntausend - nach unten tretend. Die CSU ist sogar die Nr. 1 Verbotspartei in Deutschland.

Die Lösung wäre: echte Sozialdemokratie!

Welche Partei kann das? Hand hoch.

@andreas_heitmann @ndaktuell

Sogar dort wo @dielinke regiert (hat), ist die Zahl der #Sozialwohnungen gesunken.

Von der @SPDde brauchen wir gar nicht erst anfangen, denn die ist fest in der Hand der #ImmoZocker & alles rechts davon ist im Grunde de facto #Kriminalität.

https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/sozial-wohnungen-inflation-wohnungsbau-100.html

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Wie der Bau von Sozialwohnungen in Thüringen gebremst wird

Für Menschen mit kleinem Einkommen fehlen in Deutschland Sozialwohnungen. Auch in Thüringen ist ihre Zahl rückläufig - aus mehreren Gründen.

MDR
@berlinfokus @ndaktuell @dielinke @SPDde Ich weiß nicht, wie es damals im Osten war. Erst recht nicht dort, wo die Linke regiert hat. Aber 16 Jahre Helmut Kohl hat so vieles zerstört. U. a. auch den sozialen Wohnungsbau, der seinen Ursprung in den 1960ern/70ern und der SPD damals hatte. Die SPD seit Gerhard Schröder ist aber keine sozialdemokratische Partei mehr. Von da kommt nichts. 16 Jahre Merkel-CDU hat nichts wesentliches verbessert. Sie war Krisenmanagerin, ja. Das war es aber auch schon.

@andreas_heitmann

Die #WohnungsPolitik in der #DDR bestand darin, Altbaubestände verfallen zu lassen und durch Neubau zu ersetzen. Erst ganz kurz vor dem endgültigen Untergang dieses Staates wurde dieser Irrweg etwas korrigiert. Alle Wohnungen die nicht in Privatbesitz waren (Häuschen) waren sozusagen Sozialwohnungen denn die Vermietung/ Vergabe war staatlich reguliert.

Nach der Wende hat die Linke sich enorm schwer getan mit Konzepten aber es herrschte Leerstand, daher war's auch völlig egal.

@berlinfokus Im Westen hat es, beispielsweise in meiner Heimatstadt, ab den 1950ern massiven sozialen Wohnungsbau gegeben. Bis Ende der 1970er, Anfang der 80er. Danach war Schluss.

Schon Ende der 1980er fehlten daher massiv bezahlbare Wohnungen. Es gab in den 90ern eine massive Wohnungsnot. Das hat sich seitdem nicht mehr verändert, da keine Regierung das Problem jemals angefasst hat. Würde ja viel Geld kosten.

Es braucht 1 Wohnungs-Offensive und zwar eine massive! ...

@andreas_heitmann

Dann hat #DieLinke in der Folge überall versucht sich als besonders "pragmatische" & "staatstragende" Partei zu inszenieren und sich an JEDER Schandtat beteiligt - bishin zum Verscherbeln von kommunalen Wohnungsbeständen im ganz großen Stil.

Das haben die zwar nie wirklich aufgearbeitet, aber zumindest jetzt haben sie ihre Konzepte etwas mehr an die bittere bundesdeutsche #Realität angepasst. Die machen inzwischen ganz gute Vorschläge.

Aber: zu wenig, zu spät

Schade leider