@sofasophia Puh ... vor jahrenden, als ich noch einigermaßen funktionell war, hab ich mir mal was vom "helfrecht planer" zeugs abgekupfert.
Das ergebnis war eine A4 seite pro woche mit 7 kästen übereinander in denen jeweils ein wochentag stand, eine zeitleiste zum groben markieren von "belegten" oder konkreten zeiten im tagesablauf und darunter im kasten ein großes feld für freitext.
Im freitext hab ich dann sowohl termine (inkl marke in der zeitleiste) oder auch simple ToDo's reingeschrieben je nach bedarf.
Am abend kann mensch dann immer durchgehen und die erledigten dinge abhaken, oder ggf auf einen der folgenden tage übertragen. Je nach wichtigkeit ermöglicht einem das viel flexibillität und sichert das dinge nicht untergehen.
Das manuelle aufschreiben und abhaken am tagesende hat mir gut dabei geholfen immer einen groben überblick im kopp zu haben, der sich dann schnell durch nachschauen ergänzen ließ..
Natürlich hab ich immer einen kompletten satz von 52 seiten für alle wochen des jahres ausgedruckt ... so konnte ich auch termine die weiter in der zukunft lagen sinnvoll unterbringen.
Das ganze klingt zwar nach viel aufwand, isses am ende aber garnicht so sehr sondern hat noch die positive seite das mensch am ende des tages für sich ein resümee ziehen kann wie gut der tag wohl gelaufen is in sachen geplante dinge. Ausserdem hat die manuelle natur des ganzen sehr viel geholfen sich dinge dann auch merken zu können. ;)
Aktuell funktionieren die dinge nicht gar so gut bei mir aber ich hab SozPäd unterstützung und schreibe wichtige termine halt in den google kalender der mich dann aufm handy und desktop erinnert ggf...
Für so tagesziele/aufgaben/todo's ist das aber nur bedingt geeignet .. dafür um so besser für termine mit längerer vorlaufzeit (termin beim neurologen im feb. 2025 z.b. ;))
Fürs einkaufen hab ich damals wie heute bei bedarf ne android app genutzt die recht hilfreich war, OI Shopping List heisst die. ;)