Zwei Monate nach dem fehlerhaften #Crowdstrike-Update: Wir haben 331 betroffene Unternehmen mit Bitkom Research zu den Folgen in Deutschland befragt. Die Mehrheit bessert Notfallpläne nach - und hält IT-Ausfälle für unvermeidbar.

Zur Pressemitteilung: 👉 https://www.bsi.bund.de/dok/1121714 #ITSicherheitsvorfall

CrowdStrike: Welche Folgen der IT-Ausfall für deutsche Unternehmen hatte

Gestrichene Flüge, ausgefallene Server und PCs, Unternehmen, die ihre Beschäftigten nach Hause schicken mussten – vor zwei Monaten, am 19. Juli 2024, ging vielerorts nichts mehr. Welche Folgen die Panne für Unternehmen in Deutschland hatte, haben jetzt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der Digitalverband Bitkom in einer gemeinsamen Befragung von 331 von den Ausfällen betroffenen Unternehmen ermittelt.

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
@bsi Ich find die Daten interessant, hätte mich aber mehr gefreut, wenn das Fazit der Firmen nicht in das Schema "Computerproblem, da kann man nichts machen" passen würde...
@vinzenz
"Für unvermeidbar halten" bedeutet nicht dass gleiche wie "Da kann man nichts machen".
Man kann sich auch darauf einrichten, dass ein trotz Vorsorge erfolgreicher IT-Vorfall nicht dazu zwingt, sein Geschäft dichtzumachen.
@bsi
@martinrust @bsi Das ist eine weniger pessimistische Perspektive, so habe ich das nicht gelesen. D.h. es ist auch so zu verstehen: die Firmen verbessern stetig die Sicherheit der Systeme, planen und testen aber zusätzlich zunehmend den Ernstfall. Vielen Dank, das gefällt mir viel besser!
@vinzenz
Da war nicht mein Post, ich bin kein BSI-Mitarbeiter. Nur eine mögliche Interpretation von mir, die mir nicht unwahrscheinlich erscheint 😊 @bsi

@bsi Wie viele davon haben die Entscheidung, auf ein #Microsoft-System zu setzen, überdacht, um sehr viele Risikofaktoren in Zukunft auszuschließen?

Wie hat das #BSI bei Überlegungen zu Alternativen unterstützt? 🤔

#digitaleSouveränität

@bsi die haben bestimmt auch ein tolles Zertifikat