Mediennutzung sinkt insgesamt, weil lineares Fernsehen und Radio massiv verlieren

ARD und ZDF haben die langjährigen Mediennutzungsstudien "ARD/ZDF-Massenkommunikation Trends" und "ARD/ZDF-Onlinestudie" in der neuen "ARD/ZDF-Medienstudie" fusioniert und weiterentwickelt. Einige der Ergebnisse der 2024er-Ausgabe: Der Medienkonsum sank gegenüber dem Vorjahr um deutliche 28 Minuten auf 384 Minuten pro Tag - vor allem wegen eines Rückgangs bei linearen Medien wie Radio und Fernsehen. Die Nutzung von sozialen Netzwerken erreicht ein Rekordniveau und Podcasts wachsen weiter leicht.

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@OeRR_bewegen Die werden auch immer schwieriger empfangbar. Einerseits Decoder mit Abo, Umschaltverzögerungen und Softwarebugs, UKW-Abschaltung da, für Kabel-TV wiederum musste man einen Vertrag mit Vodafone schließen. Zudem massiv viel Autotune-Musik/Werbung auf den Sendern. Nichts mehr mit „einfach TV einschalten“ nach Feierabend: Man muss sich mit dem verschlimmbesserten Rundfunk aktiv auseinandersetzen wollen.