Das BMBF stellt also seinen Mastodon-Account still (auf den ohnehin seit November 2023 nichts mehr veröffentlicht wurde) und nutzt nur noch Social Media Kanäle kommerzieller Anbieter? Geht man auf die Website des Ministeriums, sieht man schnell, dass dort nur ein Teil der Informationen frei zur Verfügung gestellt wird. Bürger:innen müssen also ein Tracking ihres Verhaltens durch Nicht-EU-Unternehmen hinnehmen, um sich vollständig über das Handeln eines Bundesministeriums zu informieren? Wow!
@ulrichkelber Ist es den Nutzern nicht zuzumuten, sich auf einer Internetseite über Sachverhalte zu informieren? Warum muss eine Bundesbehörde überhaupt Informationen in Sozialen Netzwerken veröffentlichen, wenn sie eine eigene Homepage betreibt?

@DS_Friend @ulrichkelber

Weil die Leute die Website ignorieren (zu Recht), aber bei X sind und nicht bei Mastodon.

Und das ist so, weil die Leute bei X die Infos der Ministerien in verstehbarer Form finden.

@Life_is @DS_Friend @ulrichkelber

ich glaube nicht, daß für deutsche Behördentexte Twitter/x ein geeignetes Medium ist - oder wure das Zeichenlimit jetzt dort aufgehoben?

@echopapa @DS_Friend @ulrichkelber

Tatsächlich ja. Für die Accounts mit blauem Haken hat Elon das 280 zeichenlimit schon vorlangem aufgehoben. Ebenso für Videos.

@Life_is @DS_Friend @ulrichkelber

Aber auch in 280 Zeichen paßt sicher praktisch kein Text des BMBF. Schon die Watzinger Begrüßung auf der Homepage kratzt am Standard-Mastodon-Limit.