@vorortanleiter
Hi Helmut, nice to see you on Mastodon! Ich habe mal ne Frage über Nullsymmetrie in Österreich. Für Langstreckenverbindungen tagsüber gibt nicht nur mal die Stundensymmetrie, aber auch Tagssymmetrie. Hier gibt aber bei der ÖBB ein gemischtes Bild. Manche Verbindungen haben 14h-Symmetrie, andere wieder 15h-Symmetrie. Wieso diese zwei Standards? Bei Nachtzüge ist das Bild weniger konsistent, dort kommen 2h-Symmetrie, 3h-Symmetrie aber auch unsymmetrische Verbindungen vor.

@vorortanleiter
Ich habe die wichtigste Verbindungen aufgelistet, mit Symmetreizeit:
15h
Wien - Ljubljana
Wien - Zagreb (split in Graz)
Wien - Venezia (2x)
München - Verona (5x)
Wien - Rostock (bis Jena)
Linz - Praha (2x, 2x 14:30)

14h
Zürich - Graz
München - Graz (2x)
München - Klagenfurt (3x)
Wien - Binz
Wien - Berlin (über Praha)
Wien - Gdynia / Przemysl / Warszawa / Krakow / Katowice
Wien - Zahony/ Tuzser (UA)

@nico_niko
Tagessymmetrie ist eigentlich kein absoluter Planungsgrundsatz, das wird eher je nach Linie/Zug situationselastisch gehandhabt (zB abhängig von Partnerbahn); aber es ist nicht so, dass eine einhektliche Tagessymmetrie ein unbedingt zu erfüllender Planungsgrundsatz ist.
@vorortanleiter
Ich verstehe dass einheitliche Tagessymmetrie kein Hauptziel is bei der Planung. Uneinheitliche Tagessymmetrie auf unterschiedliche Linien kann aber Herausforderungen bei dem Fahrzeugumlauf geben und verursacht unsymmetrische Anschlüsse für Fahrgäste. Z.B. Zagreb -> Warszawa geht seht angenehm mit kurze Anschlüsse in Graz und Wien. Für Warszawa -> Zagreb muss mann aber zusätzlich in Zidani Most umsteigen.
@vorortanleiter
Ich bin jetz 2 Tage geschäftlich in Wien, gebe einen Kurs über EULYNX bei Siemens. Ich weiss nicht ob du sich gerne auch mal im Person mit anderen Train Enthusiasts trifft. Ich hätte morgen ab ung. 18u Zeit, ich glaube du bist dann auch zurück aus Norddeutschland.