Da die #Qualitätsjournaille keine Ahnung von dem Thema hat und sicherlich auch in fünf Jahren noch im Dunkeln tappen wird, habe ich die elf wichtigsten Gründe für mangelnde Motivation bei der #Jobsuche zusammengestellt:
1) Der ökologische Fußabdruck
Bestimmte Gelderwerbstätigkeiten würden ihn leider vergrößern.
2) Der Rundfunkbeitrag
Wer ihn (aus leicht verständlichen Gründen) nicht zahlen möchte, lässt sich gern von ihm befreien.
3) Die BA einschließlich der etwa 400 #Jobcenter
Wer möchte schon mit seiner #Einkommensteuer diese übergroße Missgeburt von Behörde am Leben halten?
4) Ehrenamtliche Tätigkeit und "Schattenwirtschaft"
Warum muss eigentlich alles vermarktet und zu Geld gemacht werden?
5) #Fachkräftemangel in den Personalabteilungen
Sogar die Deutsche Bahn schaltet beim Beantworten von Bewerbungen gern von händeringender Suche auf Ablehnungsgründe um - und sucht weiter.
6) Fehlende Stellen in wichtigen Bereichen
Die Klimawandelfolgenanpassung wird bisher kaum geplant. Andere wichtige Bereiche wären z.B. Aufforstung, Flächenentsiegelung, #Reerdigung, Tierschutz, urbane Landwirtschaft...
7) Mietwucher
Ein großer Teil des Einkommens würde für die Wohnkosten draufgehen.
8) Negative Einkommensteuer und echte #Sozialpolitik fehlen immer noch
Wer möchte schon mit seinen "Sozialabgaben" die längst nicht mehr zeitgemäße "Sozialversicherung" am Leben halten?
9) #Plutokratie und fehlende Gerechtigkeit
Du siehst, wie den Überreichen das #Geld in den Arsch geschoben wird, und fragst dich: "Warum soll ich mich für Geld anstrengen?"
10) Viel zu hohe Transferleistungen für Parlamentarier und Minister
Wer möchte schon mit seiner Einkommensteuer so faule und ökozidale Mitglieder gewisser Parteien alimentieren?