Das #Burgenland strebt bis 2030 #Klimaneutralität an. Eine Studie der Fachhochschule Burgenland zeigt, dass dies theoretisch durch die Schaffung neuer #Kohlenstoffsenken möglich ist. Hierfür wären jedoch drastische Maßnahmen nötig, wie die Umwandlung fast des gesamten Holzeinschlags in haltbare #Holzprodukte oder #Pflanzenkohle. Die Aufforstung und längere Umtriebszeiten könnten über eine Million Tonnen CO2 pro Jahr binden.

(Theorie und Praxis 🤪)

https://www.derstandard.at/story/3000000223839/wie-das-burgenland-bis-2030-zero-emission-erreichen-koennte

Wie das Burgenland bis 2030 Zero-Emission erreichen könnte

Ließen sich alle Nettoemissionen des Bundeslands in neu geschaffenen Kohlenstoffsenken bunkern? Möglich wäre es, die nötigen Eingriffe wären aber enorm

DER STANDARD
@tinoeberl
Auch Österreich braucht für die #Klimaneutralität den Ausbau der Erneuerbaren.
AUT braucht gut (über) 2.000 (zweitausend) moderne 6-8 MW WEA (WindEnergieAnlagen), die Modernisierung von Wasserkraft/Biomasse sowie etwa 50 GWp an PV Leistung - alles möglichst dezentral und nutzungsnah für die #Energieautonomität !