Sternzeit 02072024, 1627:

der *ölner Keller hat damit gedräut, heute in der Bezirksvertretung 3 #Überbilk aufzutauchen. Noch nix zu sehen.

Hat gedauert, bis der OB aufkreuzt. Laut dickem Wolf haben Würdenträger aber auch die Gewohnheit, alles durch1anderzubringen. Würde raus aus dOi!tschland!
3 unserer Steuergeldverprasser bekommen die Ehrennadel der BV mit Eichellaub oder so. Der Vielredner von den #werhatunsverraten ist also auch schon mindestens 10 Jahre hier.
Nach Aufzählung aller Ausschüsse, in denen der Vielredner von den #werhatunsverraten sitzt, werd ich den 1druck nich los, der lebt von seinen Sitzungsgeldern. Nur #MaStrackZi ist größer!
Laut OB ist unser Stadtbezirk 1 ganz besonderer. Frage mich, was der den anderen Bezirksvertretungen bei seinen Besuchen erzählt.
Neben dem OB sitzt 1 Namensschild Tückmantel, ist aber nicht der dicke Hufeisenmythologe von der #WZ. Ich wittere 1 mafiöse Seilschaft in der Kommune. #Clankriminalität
Da der Genosse Goebels nicht da ist, übernimmt der Vielredner heute dessen running gag schleppende bis inexistente Antworten aus der Verwaltung. Unhintergehbares Gegenargument des OB: stimmt ja gar nicht.
Wie zur Bestätigung erinnert der Minisoze (#PDL, mit etwas Glück demnächst Mitarbeiter des #BSW) an die seit ca. 2 Jahren ausstehende Antwort des OB-Büros auf seine Anfrage von anno Tobak.
Der Genosse Zeidler aus meinen alten #SDS-Zeiten arbeitet jetzt also für die #RheinischePest. Erschreckend, wie weit nach rechts diese Commies von heute immer wieder abdriften!
Wahlkampfrede von Dr. Gräßlich (Bündnis A49/Olivgrünis) die nichts besagt außer "Inhalte überwinden!" Es ist zwar schon alles gesagt, aber noch nicht von allen. Werden Ratsleute eigentlich nach Redequote bezahlt?
Der Greisenverein €dU rafft nicht, daß 990 € nicht die volle Höhe von 1500 € sind und lehnt die volle Förderung eines Nachbarschaftsfestes deswegen ab.
Die Midisozen von den #werhatunsverraten sind gegen volle Förderung von Künstlern im #Reinraum, obwohl sie bisher Kunstförderung als Wahlkampfargument brachten.
Mein Antrag auf 250 € mehr als beantragt geht nicht, weil gibt die Rechtslage nicht her. Deswegen kriegen nichtkünstlerische Mitarbeiter weniger Honorar als Künstler*innen. Und jetzt Feierabend, gute Nacht.