Kolumne: Es wäre schön, wenn gewählte Volksvertreter, unsere Angestellten also, deren Lebensunterhalt wir finanzieren, aufhören würden, uns alle ständig der Faulheit zu bezichtigen. Das ist weder „liberal“ noch wird es etwas nützen. Es ist nur unverschämt. https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/arbeitszeitdebatte-christian-lindner-markus-soeder-und-jens-spahn-die-faulheit-der-anderen-kolumne-a-98ec191e-eee7-444e-86ca-c8d42623393d?sara_ref=re-so-app-sh
Arbeitszeitdebatte: Die unerträgliche Faulheit der anderen

Je länger manche Politiker von Steuergeldern leben, desto aggressiver fordern sie andere zu mehr Fleiß auf, zum Beispiel Christian Lindner, Markus Söder und Jens Spahn. Woran liegt das?

DER SPIEGEL
@chrisstoecker Vielleicht noch Das: Ich meine, die Aussagen zielen auf die Teile der Bevölkerung, die bereits in Rente sind. Ich kann mir vorstellen, dass es dort u.U. ein "Wir haben geschafft und ihr wollt nicht"-Ressentiment gibt und dass das mit dem Verrentung der Boomer noch zunehmen wird (wg. längerer Wartezeiten auf Handwerk, Arzt und ÖPNV). Man könnte mit solchen "Takes" Stimmen einsammeln und die Stimmen aus der Rentnerpopulation werden noch wichtiger werden, als sie es jetzt schon sind.
@der_haken So steht es im Text
@chrisstoecker @der_haken Stellt euch vor, es gibt Rentner, die sorgen sich sogar um die Zukunft ihrer Enkel. Rentner, die nie den Neoliberalismus gewählt haben, der die Schere der Ungleichheit immer weiter aufgehen lässt. Rentner, die für eine Reform der Rente kämpfen, z.B. dafür die versicherungsfremden Leistungen von allen bezahlen zu lassen usw. usf.
Aber DIE Rentner ...
@ottenser @chrisstoecker nicht "die rentner", eher "die politpros", die so rechnen. jetzt das thema besetzen und zwar, wie oben beschrieben und dann zuschauen, wie einige - nicht alle - das als erklärung für relativ sicher größer werdende versorgungslücken akzeptieren. So les ich das.