Pay-to-play social life and the epidemic of loneliness
https://youtu.be/dPZIzH3Ve4Y?si=A39Cyi6kzUWkmz-P
How capitalism destroyed community for profit || Motherhood In Progress

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@afelia ,darf ich mich hier dranhängen? die Vorlage ist so gut.

Die Ashley sagt alles zum Thema, wenn ich gut genug aufgepasst hab... Wie kann jemand so viel, so schnell, und dann noch fehlerfrei reden?!

Ich pick mir ein Detail ungefähr ab Mitte raus für meinen Gedanken, wo es darum geht dass die Leute sich in ihre Vorstadt- und Social Media-isolation zurückziehen, um dann erschrocken zu merken, dass das wirkliche Leben woanders weitergeht...

@Em was ist copen?

@afelia
#Loesung #Nr008 geht um #Tauschen
Wir kennen den Hausfrauentausch im Fernsehen, der verschiedene Klassen zusammenbringen sollte. Dasselbe gabs mit Handwerkern verschiedener Berufe über verschiedene Länder getauscht. wir kennen das Au Pair oder die fahrenden Gesellen, Bundeswehr und Soziales Jahr, wobei junge Leute etwas von der Welt mitbekommen sollen, ein Austausch zum allseitigen Nutzen. wir hören vom Völkertausch, und denken, das könnte ne gute Idee sein.
@afelia
das Prinzip #Tausch kann man auf verschiedene andere ausdehnen; so auch Wohnungstausch #Nr008.4
,das Familienhaus in der Vorstadt mit der Mietwohnung tauschen, womöglich einem Altbau, noch mit dem Klo im Treppenhaus.
die Leute im Familienhaus oder der sanierten Eigentumswohnung klagen gerne darüber, daß die Innenstadt nicht mehr für sie zugänglich sei, zu gefährlich, nur noch Ausländer zu sehen, in der Zeitung regelmäßig von Randale und Übergriffen zu hören.
@afelia
was sie nicht wissen ist, daß sie ja selber ihre Innenstadt aufgegeben haben. faul und bequem sitzen sie in ihren privaten Parallelwelten, und fallen dann aus allen Wolken wenn sie mal Samstagabend ins Restaurant gehen und in den Gassen tatsächlich nur Leute treffen, die eben keine klimatisierte und von Lieferdiensten rundumversorgte Rückzugswelt haben, Leute die auf offenen Terassen sitzen, sich frei von der Leber unterhalten, jeden schönen Winkel der Stadt kennen und gerne besetzen.
@afelia
Beim Bäcker um die Ecke ist es für sie heimeliger als in der eigenen kleinen Wohnung. diese Leute brauchen praktisch nicht auszugehen, sie leben selbstverständlich auf der Straße in einer lebendigen Gemeinschaft.
die Vorstädter aber haben längst verlernt wie urbanes Leben geht, und haben nun Angst davor. das könnten sie nur wissen, wenn sie mal das Leben aus dem Blickwinkel einer anderen Wohnung, einem anderen Stadtviertel erleben. Deshalb sollte es einen Wohnungstausch, ne Börse geben