95 Parkplätze werden „vernichtet“ – Anwohner vermuten Kalkül

Anwohner der Mansteinstraße in Hoheluft-West sind fassungslos und ärgern sich über den geplanten Abbau von Parkplätzen in ihrer Straße (v. l.: Janina Hahn mit ihren Kindern, Jannina Brumm und Kirsten Feurig).

Hamburger Abendblatt
@hamburgize Was ein Gejammer! Und posiert man für die Medien mit den Kindern, um das Ganze in den Köpfen als familienfeindlich zu framen oder was? #parkplatzbeweiner
@GrajJarg @hamburgize Das traurige ist der schlechte Artikel des Abendblatts, der die Einzelmeinung nicht einordnet. Ein Blick in den Erläuterungsbericht zeigt
* KFZ schränken Gehweg ein (Überhang)
* Fahrräder am Zaun schränken Gehweg ein
* es wird auf dem Gehweg geradelt, weil teils durch eng parkende KFZ die Fahrbahn nicht erreicht werden kann
* Öffentlichkeitsbeteiligung mit 34 Beiträgen zu "Reduzierung/Ordnung" Parken
Aber wenn man das schreiben würde, wäre das "vermutete Kalkül" ja haltlos.
@VelorouteHamburg @GrajJarg @hamburgize am besten ist das Geraune der Mütter von den „Umerziehungsmaßnahmen“! Wie in Nordkorea. Frau Wood, unbeirrbare Kämpferin gegen die „Parkplatzvernichtung“
@strandbeutel @VelorouteHamburg @hamburgize Andere Länder gehen derweil voran und schränken Parken massiv ein, während aus Deutschland irgendwann ein kurioses Mobilitätsmuseum wird.

@GrajJarg @strandbeutel @VelorouteHamburg @hamburgize

Deutschland wird ein Blechagglomerat.

@CGdoppelpunkt @strandbeutel @VelorouteHamburg @hamburgize Und Mobilitätsmuseum. Das wiederum könnte natürlich touristisch interessant sein.
"German Mobility Purgatory: Ein wüstes Land voller Asphalt, Blech, Lärm und Abgase: erleben Sie Schrecken und Wirrnisse ungebremster automobiler Mobilität im 20. Jahrhunderts auf 357.111 km² hautnah. Tauchen Sie ein in brutale
Überlebenskämpfe auf vollen Strassen, entdecken Sie die überwältigende Tristesse eines Landes voller Parkplätze". #autokorrektur