Kolumne: “Flatterstrom”? - ganz sicher nicht. Nach dem Siegeszug der erneuerbaren Energien bahnt sich gerade, von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, die nächste Energierevolution an: Solarstrom gibt es bald auch nachts, Windstrom bei Windstille. https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/energiewende-warum-es-jetzt-auch-nachts-solarstrom-gibt-a-5462f892-2ee4-4937-93bc-0b8ec078570c?sara_ref=re-so-app-sh
Energiesystem: Warum es jetzt auch nachts Solarstrom gibt

Nach dem Siegeszug der erneuerbaren Energien bahnt sich gerade, von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, die nächste Energierevolution an: Solarstrom gibt es bald auch nachts, Windstrom bei Windstille.

DER SPIEGEL
@chrisstoecker Das ist eine tolle Entwicklung und ein guter Artikel. Aber man sollte vielleicht nicht unerwähnt lassen, dass die negativen Preise auch ein Problem sind. Das Geld wird ja nicht sich dem Nichts erschaffen, sondern hier müssen die Steuerzahler die Rechnung zahlen, da die ganzen festgesetzten Einspeisevergütung ja dennoch bezahlt werden müssen. Und das Problem wird in der Zukunft eher größer als kleiner.

@EvidenceOverIgnorance
Die Wirtschaftlichkeit der Anlage bemisst sich ja pro Jahr, so gesehen sind die Stunden jetzt erstmal ein handhabbares Problem.
Ansonsten lösen ja gerade Speicher das Problem: Wenn der „überschussstrom“ nämlich zu einem notwendigen Vorprodukt zum veredelten Produkt „Strom dann, wann er gebraucht wird“, wird, bekommt er dadurch eben wieder einen Wert. Der mag mal knapp negativ sein, das wäre dann aber kaum der Normalfall.

@chrisstoecker

@Saupreiss @chrisstoecker Gutes Argument. Dazu muss dann aber der Speicherausbau schneller sein als der Zubau von Erneuerbaren. Ich drücke die Daumen.