Macht doch bitte mal mit allen Euren Freund*innen, Eurer Familie, Menschen an Eurem Arbeitsplatz folgendes, ganz einfaches Experiment:

Fragt, ob die Person im Schnitt mehr als 1000 Euro am Tag an Zins- und Dividendengewinnen auf ihrem Konto gutgeschrieben bekommt, oder entsprechende Aktiengewinne einstreicht.

Wenn das nicht der Fall ist, habt Ihr eine weitere Person gefunden, die von einer Vermögenssteuer profitieren würde und keinesfalls selbst von der Steuer (als zahlende*r) betroffen wäre. Dann ist es nur noch ein kleiner Schritt, die Person davon zu überzeugen, die Europäische Initiative zur Einführung einer Vermögenssteuer mitzuzeichnen:

https://eci.ec.europa.eu/038/public/#/screen/home

Da braucht es nämlich noch ein paar Stimmen ... ein paar viele sogar.
Im Gegensatz zu den zahlreichen Klickibunti-Petitionen, die keinerlei Verbindlichkeit haben, ist das hier eine, die in einem Gesetzgebungsverfahren münden könnte, wenn genügend Menschen sich anschließen.

#Vermögenssteuer #EU #Petition

@thorsten4future Würde ich täglich 1000 € durch quasi nichts verdienen, wäre mir eine Steuer von 1 - 2 % doch ziemlich egal. Am Ende habe ich ja dann immer noch 980 - 990 € täglich.

@pasci_lei

Selbst 50% wären mir dann noch Wurscht. Da hätte ich immer noch 500€ am Tag. Allein meine Miete wäre dann in weniger als 1,5 Tagen verdient und nicht erst in ca. 1 Woche.

@thorsten4future

@pasci_lei @thorsten4future das wäre bei 1-2% Einkommensteuer. Wenn deine 1000€ täglich, also 365000€ jährlich, der Ertrag aus einem Vermögen von 20 Mio wären, dann wäre eine Vermögenssteuer 1% von 20 Mio, also 200000€ pro Jahr, das ist über die Hälfte deines Einkommens. Es ist nicht mal gesagt, ob dein Einkommen die Steuerlast übersteigt. Hast du einen Büroturm bauen lassen, und der steht leer, Pech...
Vermögensteuer ist eh schwierig: wie ermittelst du den Wert?

@KarlE @pasci_lei @thorsten4future

Wer mehr Einkommen haben will, kann doch dann hart arbeiten dafür.