Hier eine psychologische Erklärung für die emotionale Besessenheit vieler Menschen (vor allem vieler Männer) vom Verbrennungsmotor: Sie wurde uns von kleinauf antrainiert. Die Liebe zum Verbrennungsmotor ist ein Ergebnis von kognitiver Dissonanzreduktion.
(“Männer, die die Welt verbrennen”, Kap. 3)

@chrisstoecker

Naja, es gibt einen Unterschied zwischen Lärm und Sound. Es gibt einen Unterschied zwischen dem Sound eines V8 und einem Vierzylinder (der in der Regel in 90% der Autos lärmt) - den gleichen Unterschied, den Fans von klassischer Musik und Heavy Metal hören.

Ich mag E-Autos, mich nervt Stadtlärm, ich halte es für absurd, dass Ottos meinen am Verbrenner festhalten zu müssen. ABER der Sound eines V8 oder V10 gibt mir positive Gänsehaut.

@gigold das ist eine wunderbare Illustration dessen, was da oben steht. Sorry.
@chrisstoecker
Ich sehe das wie @gigold. Ich persönlich finde den Sound von manchen Autos schön, wenn ich bspw. auf einer Autoshow oder einem Rennen bin und ihn hören will oder er zum Event dazu gehört. Aber ich würde nie sagen, dass ich Verkehrslärm gut finde. Aus meiner ersten eigenen Wohnung bin ich nach zwei Jahren u.a. wegen der Nähe zu einer Hauptverkehrsader raus und in eine Wohnung mit Fenstern zum Innenhof gezogen. Und ein sehr lautes Auto im normalen Verkehr: ärgert mich.
@gigold
@surfguard @gigold Und genau das ist kognitive Dissonanz.

@chrisstoecker @surfguard

Dann musst du das Heavy Metal Hörern bitte auch unterstellen ;-)