Hier eine psychologische Erklärung für die emotionale Besessenheit vieler Menschen (vor allem vieler Männer) vom Verbrennungsmotor: Sie wurde uns von kleinauf antrainiert. Die Liebe zum Verbrennungsmotor ist ein Ergebnis von kognitiver Dissonanzreduktion.
(“Männer, die die Welt verbrennen”, Kap. 3)
@chrisstoecker
Es erinnert an das von Jane Goodall beschriebene Imponiergehabe von Schimpansen. Männliche Schimpansen machen Lärm, um andere zu beeindrucken. Sie kreischen, trommeln auf den Boden und schlagen mit Stöcken gegen Bäume. Einer entdeckte, dass sich der Krach steigern lässt, wenn man Benzunkanister zur Randale benutzt.
Und vielleicht sollten wir das männliche Imponiergehabe qua Motorenlärm bei Homo Sapiens genauso bezeichnen: als affig.

Affige Trotzreaktionen.

Verstehe überdies nicht, warum die gleichzeitig so neumodischen Kram wie z.B. Mobiltelefone nutzen. FrÜhEr GaBs FüR sOwAs ScHlIeSsLiCh BrIeFtAuBeN!1!1!!1!!!!

@Nike_Leonhard @chrisstoecker

@HolyCrap @Nike_Leonhard Affig? Könnt ihr bitte die Tiere in Ruhe lassen, sobald es um etwas negatives geht? Affen ruinieren keinen Planeten. Sie sind Opfer, nicht Täter.
Und Imponierverhalten gibt's bei Menschen ebenso wie bei Tieren. https://www.focus.de/earth/analyse/weltweite-hitzewellen-tote-affen-fallen-von-den-baeumen-der-globale-hitze-wahnsinn-hat-begonnen_id_259974434.html
@chrisstoecker

@Blickwinkel
"Und Imponierverhalten gibt's bei Menschen ebenso wie bei Tieren."
Das macht es nicht weniger affig und atavistisch.

Außerdem: Tiere sind keinesfalls nur harmlose Opfer. Nicht nur, weil Schimpansen Kriege gegeneinander führen, sondern vor allem, weil es keine Dichotomie von Tieren und Menschen oder Natur und Kultur gibt. Wir sind alle Teil eines großen Ganzen, dessen Gleichgewicht sich immer wieder auspendeln muss. Jede Art in diesem System verändert es.
@HolyCrap @chrisstoecker