Pünktlich zur #bibliocon24 starten wir im VÖBB einen neuen, experimentellen Dienst: den VÖBB-Chatbot. Als meines Wissens erste (?) deutsche Bibliothek kombinieren wir hier Sprachtalent und "Wissen" eines Large Language Models (#LLM) mit den vollständigen Metadaten unseres #VÖBB Kataloges (als sog. Embedding).

https://www.voebb.de

Ein thread: 🧵
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@rstockm Warum nur.

@astefanowitsch siehe 5/6 - allein die flexible Sprache überwindet so viele Barrieren. Privilegien und so.

https://openbiblio.social/@rstockm/112553696751879084

Ralf Stockmann (@[email protected])

Darüber wird m.E. in der aufgeheizten KI-Debatte zu wenig geredet: Abbau von Barrieren. Etwa: Fragen können in jeder erdenklichen Sprache gestellt werden. Auch ungelenke Fragen werden zuverlässig richtig interpretiert. Vage Umschreibungen führen viel besser zum Ziel als beim auf Präzision ausgelegten OPAC. All das macht unseren Bestand zugänglicher. https://www.voebb.de/info-chatbot Wir durchlaufen jetzt einen "Soft Launch", ohne das zunächst an die große Glocke zu hängen. 5/6

OpenBiblio.Social
@rstockm @astefanowitsch Aus meiner Perspektive wird die eine maschinenbezogene Anfragetechnik (präzise Schlagwort-, Autor*innen- Tieleeingabe) durch eine andere ersetzt, s. 3/6. Sie könnten sich ergänzen, wenn sich der Mehrwert zeigt und zuverlässig nicht offensichtliche Titel gefunden wären. Ich bin gespannt.