Einen kostenlosen Unlimited-Account für #Zotero bekommen alle mit einer E-Mail-Adresse der Universitäten in Nebraska!

Lehrkräfte können dann einfach eine Literatursammlung für ein Seminar an die Studierenden freigeben. Lerngruppen können Quellen miteinander teilen. Ein super Service, der es ermöglicht, dass alle Studierenden und Mitarbeitenden den gleichen Zugang bekommen.

Vielleicht ist das ja auch eine Idee für Universitäten in Deutschland.

https://news.unl.edu/newsrooms/today/article/libraries-upgrade-to-zotero-institution-citation-management-tool/

#openSource

Libraries upgrade to Zotero Institution citation management tool

It’s official! The University Libraries is providing an institutional storage license for Zotero, a powerful reference management system. This means that that all Zotero users with a linked UNL email address will be automatically upgraded to unlimited personal and group cloud storage.

Ich kann wirklich nur empfehlen: Wer in einem Bereich arbeitet, in dem man immer mal mit PDFs von Studien o.ä. zu tun hat, sollte sich #Zotero mal anschauen!

https://kaffeeringe.de/2023/06/24/strukturiertes-arbeiten-mit-literarischen-quellen/

#OpenSource

Zotero: Strukturiertes Arbeiten mit literarischen Quellen

Seit ich mit Zote­ro arbei­te, macht es wesent­lich mehr Spaß, mit Quel­len zu arbei­ten. Egal, ob es ein PDF ist oder ein klas­si­sches Buch: Mei­ne Noti­zen dazu lie­gen in einer zen­tra­len Daten­bank und wenn ich will, kann ich die Quel­len direkt in Micro­soft Word, Lib­re Office Wri­ter oder Col­la­bo­ra Wri­ter übernehmen. Für die Arbeit lese […]

kaffeeringe.de
@kaffeeringe Nachdem Elsevier Mendeley (das ich bis dahin sehr mochte) in einer Neuentwicklung total enshitifiziert hat, habe ich Zotero als super Alternative befunden. PDFs liegen auch bei mir in der Nextcloud 

@kaffeeringe

Zotero ist in Hammer-Tool. Nutze ich schon lange.

Die Idee das die Unis das in DE ebenfalls anbieten waere super. Kenne kein Tool was besser ist um Informationen zu sammeln und archivieren.

@Abandoned Geht mir auch so. Plötzlich ergibt es überhaupt Sinn, längere PDFs anzulesen und nach interessanten Sachen zu suchen. Ich weiß, dass ich die Sachen wiederfinde, wenn ich sie mal benötige.

@kaffeeringe

Es gibt einfach Tools die man nie mehr missen will wenn man sie einmal genutzt hat ^^

@kaffeeringe Ich meine mal gelesen zu haben, dass das wegen Dienstanbieter in den USA für deutsche Universitäten gar nicht so leicht umzusetzen wäre. DSGVO und so.
Literaturverwaltung - Universitätsbibliothek

@kaffeeringe In Waterloo haben wir auch eine Campuslizenz für Zotero. Allerdings kann man es auch sehr gut ohne Lizenz benutzen, das eigentliche Programm ist ja open source. Wenn man entweder die Online-Synchronisation nicht braucht oder einen eigenen Server dafür hat, kostet es nichts.
@paulbalduf Auf dem eigenen Server kann man nur die eigenen Dateien speichern. Ich finde die Gruppen-Funktion ist viel besser. Da kann man dann mit anderen gemeinsam mit Quellen arbeiten.
@kaffeeringe Wir hatten an der DHBW in Stuttgart lange Citavi, aber die Lizenz ist jetzt ausgelaufen
@kaffeeringe es gibt wohl einige, die das machen, obwohl das wegen amerikanischen Diensten (1. Zotero und 2. Behörden/Nachrichtendienste) in D problematisch ist. Die Serverkomponente ist zwar auch open source, aber ohne Doku und Support und so komplex, dass eigenes Hosting keine Option ist.
f-droid würde sagen: abhängig von nicht-freien Diensten...
@Marwe Ja, mich hat es auch gewundert, dass das so komplett und alternativlos an eigenen Servern hängt.
@kaffeeringe inzwischen gehören alle anderen großen Literatverwaltungsprogramme übrigens zu dem Elsevier-Konsortium, das schon vor längerem den Fokus von Publishing auf Datenverkauf umgestellt hat. Der h-Index und publisher/journal scores werden auch dort berechnet. Monopolismus hat einen Namen...
@Marwe Oh man. Selbst in dem Bereich!