Wie verhält sich die antizionistische Kölner Linke zum #Hamaskrieg gegen Israel?

Ein Thread 🧵 zu Dokumentationszwecken (wird kontinuierlich fortgesetzt)

Der sog. Revolutionäre Jugendbund (Umfeld Young Struggle/Solidaritätsnetzwerk) verklärt den #Hamaskrieg zur „Befreiung“.

Fakt: Israel hatte seine Truppen 2005 aus Gaza abgezogen und Siedlungen aufgelöst, für den Frieden. Die Terrorgruppe Hamas hat am 7. Oktober die israelische Grenze angegriffen, wahllos Zivilist_innen auf israelischem Staatsgebiet überfallen, entführt, ausgeraubt, ermordet, ihre Leichen geschändet.

Es gibt kein Recht auf eleminatorischen Antisemitismus!

#FreeGazaFromHamas

Glorifizierung des pal. Terrorismus:
Samidoun-Deutschlandkoordinator Zaid Abdulnasser war einen Tag nach Ausbruch des #Hamaskrieg'es am 8. Oktober zu Gast im Seminarraum der antiimperialistischen Antifagruppe Young Struggle in Köln-Vingst.

Abdulnassers PFLP-Netzwerk Samidoun & Masar-Badil propagieren die Vernichtung Israels.

An Tag der Veranstaltung fuhren lt. Polizei Köln 30 PKW für den #Hamaskrieg im Autokorso.

Kölner linke Antisemit_innen Young Struggle mobilisieren mit Kriegsästhetik 19 Uhr nach Duisburg zu #Samidoun (aus dem palästinensischen Terrornetzwerk der PFLP).

#Samidoun-Deutschlandchef #ZaidAbdulnasser hat seine heute in Duisburg geplante Agitationsveranstaltung dafür absagen lassen. Gestern war er dafür in Köln (s.o.).

#FreeGazaFromHamas

Gegen jeden Antisemitismus.

Young Struggle Köln veröffentlicht ein Statement zum #Hamaskrieg.

"Wir stehen geschlossen hinter dem palästinensischen Befreiungskampf, der legitim ist."
Keine Verurteilung der Hamas und der Gräueltaten an Zivilist*innen!

Stattdessen vollste Unterstützung des radikalislamistischen Terrors.

Gegen jeden Antisemitismus!
Solidarität mit Israel!

So perfide legitimiert die bundesweite Föderation Klassenkämpferischer Organisationen (FKO) in ihrer Erklärung zur Situation in „Palästina“ den eliminatorischen Antisemitismus:

„Wir stellen uns gegen religiösen Fundamentalismus, antisemitische Pogrome und patriarchale Gewalt, ohne dabei vom legitimen Kampf gegen neokoloniale Besatzung, Ausbeutung und Unterdrückung abzuweichen.“

Der FKO gehören die Kölner Internationale Jugend Rheinland, Frauen*Kollektiv und Solidaritätsnetzwerk an.

Die „Frauenorganisation“ Zora Köln (Teil von Young Struggle Köln) sieht die Hamas erfolgreich in der Schwächung des „Imperialismus“ und folgert „fortschrittliche Kräfte in Palästina werden nicht darum herumkommen (…) die Hamas (…) mit ihnen zusammenarbeiten müssen (!).“

Diese Stalinistische Sekte wurde in der Vergangenheit bei feministischen und antifaschistischen Bündnissen eingebunden.

Die Gemeinschaft der Frauen Kurdistans (KJK) kritisiert die Hamas als faschistisch.

Eine wichtige Stimme, die Kölner Rojava-Gruppen zu denken geben sollte.

Quelle: https://anfdeutsch.com/frauen/kjk-verurteilt-zurschaustellung-nackter-frauenleichen-39323

KJK verurteilt Zurschaustellung nackter Frauenleichen

Die Gemeinschaft der Frauen Kurdistans (KJK) verurteilt die türkischen Angriffe auf die Autonomieregion Nord- und Ostsyrien und erklärt: „Der faschistische, genozidale türkische Staat wendet eine b...

ANF News
Die „Kommunistische Organisation“ veröffentlicht ein Statement zum #Hamaskrieg und wendet die Kriegserklärung, Vergewaltigungen, Morde und Folter antisemitisch für Täter/Opfer-Umkehr.

Die KO hat eine Ortsgruppe in Köln und richtet mit der Stellungnahme vom 10. Oktober 2023 eine bedrohliche Kampfansage an israelsolidarische Unterstützer_innen in Deutschland.

Keine Solidarität mit #Samidoun!

Der Bundesvorstand der Roten Hilfe entsolidarisiert sich vom antisemitischen Kriegshetzer Zaid Abdulnasser.

Sehr wichtiges Signal an antiimperialistische Linke, da Samidoun und Zaid Abdulnasser linke Grundprinzipien verletzen.

Quelle: https://rote-hilfe.de/news/bundesvorstand/1252-rote-hilfe-berlin-beendet-unterstuetzung-fuer-kampagne-gegen-ausweisung-des-samidoun-sprechers-zaid-abdulnasser

Rote Hilfe Berlin beendet Unterstützung für Kampagne gegen Ausweisung des Samidoun Sprechers Zaid Abdulnasser

Rote Hilfe e.V. - Solidarität ist eine Waffe! Die linke Schutz- und Solidaritätsorganisation. Bietet Unterstützung & Hilfe bei Repression und Strafverfahren aufgrund politischer Betätigung im Sinne der Roten Hilfe.

Zora Köln:

Sonntag, 8.10.: Soli für die Vergewaltigungskrieger; Kalk-Post

Mittwoch, 11.10.:
Glücksrad am Internationalen Mädchentag; Kalk-Kapelle

Zora Köln ist Teil versch. feministischer Bündnisse und die bei Young Struggle Köln ausgelagerte „Frauenorganisation“.

Vordergründige #Samidoun -Solidarität rechtfertigt pauschal den pal. Terrorismus als „Freiheitskampf“ & „Befreiungskampf“.

Die Kölner Gruppen Frauenkollektiv, Internationale Jugend Rheinland und Solidaritätsnetzwerk mit Banner der Föderation Klassenkämpferischer Organisationen.

Der Revolutionäre Jugendbund verspricht „Feuer und Flamme der Repression“ und bedroht implizit alle Gegner_innen des PFLP-Netzwerkes um #Samidoun.

Linksradikaler Antisemitismus möchte ein völkisch-nationalistisches Netzwerks der PFLP-Terrorgruppe schützen.

#SamidounVerbotJetzt

Wann ist Gewalt gegen Frauen* angeblich zu rechtfertigen ?

Abstruseste und entmenschlichende Rechtfertigungsversuche für antisemitischen dschihadistischen Terrorismus im Allgemeinen und gegen (jüdische) Frauen* im Besonderen ist das Thema von „Perspektive online“ - dem Antiimp-Medium aus dem Umfeld vom FKO-/Solidaritätsnetzwerk Köln.

TRIGGERWARNUNG für das Bild: Gewalt gegen Frauen*

🍎-🍐-Vergleich: Der kurdische Kampf für ein emanzipatorisches Rojava in Nordsyrien wird u. a. von Zora Köln (Young Struggle) mit dem dschihadistischen Terrorismus der Hamas, PFLP und Fatah verknüpft.

Kurd_innen als auch Israelis werden von iranfinanzierten Terrorgruppen und Regimen bekämpft.

Bündnis aus FKO mit maoistischen MLKP-Gruppen (YS und AGIF)

Soll etwa die Lage der Kurd_innen antisemitisch instrumentalisiert werden?

Das antifaschistische Aktionsbündnis Köln gegen Rechts hat sich 2018/2019 für die Zusammenarbeit mit antisemitisch- antiimperialistischen Gruppen wie Roter Aufbau Rhein/Ruhr geöffnet.

KgR schweigt seit dem #Hamaskrieg und ruft auch zu keiner solidarischen Kundgebung mit den Opfern der Hamas auf.

Aktualisierung vom 25.10.: https://nrw.social/@raba/111296529608345364

RABA (@[email protected])

Angehängt: 1 Bild Köln gegen Rechts hat in Reaktion auf den #Hamaskrieg und mit Blick auf das Verhalten linker Gruppen nun ein Statement veröffentlicht: https://www.koelngegenrechts.org/2023/10/gegen-gewalt-und-antisemitismus/ Reaktionen gerne in die Comments!

NRW.social

Verständnisvoller Antisemitismus: Die Internationale Sozialistische Organisation:

Mit der Falschinformation eines angeblich besetzen Palästinas erklären die Trotzkist_innen das jüdische Israel zum Täter. Somit erscheint der Hamasterrorismus dem "Büro der IV Internationalen" als zweckmäßige Reaktion…

Aktiv im Bündnis von Köln gegen Rechts.

Ist das noch linke Kritik? Nachdem die #Hamas paramilitärischen rd. 1000 Israelis tötete, Frauen vergewaltigte, Babys köpfte und Leichen schändete braucht es für die #SAV Köln eine Solidaritätsbekundung für den „palästinensischen Kampf“.

Ansonsten viel #Whataboutism

Die Truppe um Claus Ludwig (Die Linke Köln) bleibt sich treu.

Ein Intifada-Graffiti postet der SDS der Uni Köln nach dem Angriff der Hamas auf israelische Zivilist_innen.

Der SDS Köln positioniert sich erneut auf der Seite des eliminatorischen Antisemitismus und auf der Seite von Mördern, Vergewaltigern, Entführern und Leichenschändern.

Aktiv bei Köln gegen Rechts.

Statt Absage ..: hofft das Filmhaus Köln mit dem Städtepartnerschaftsverein Köln Bethlehem auf einen günstigeren Moment?

Das Filmmaterial feiert „Palästina“ offenbar derart, dass es aktuell „aus Rücksicht auf die Opfer“ nicht gezeigt werden kann.

Im Januar dann…

Holocaustrelativierung: Palästinenser_innen mit den jüdischen Gefangenen im Warschauer Ghetto gleichgesetzt.

Verteilt am 14. Oktober in Köln
von der trotzkistischen "Sozialistische Gleichheitspartei" SGP auf der Pro-Hamas-Demo der Palästinensischen Gemeinde Bonn e.V.

Pseudo-Juden-Kampagne:

"Palestinians Jews for Peace" aus Köln veröffentlicht am 15. Oktober ein Statement: Dämonisierung Israels inkl. Bagatellisierung vom #Hamaskrieg als „Vorfall“.

Niederträchtig:
Suggeriert wird ein gemeinsames Unterfangen palästinensischer und jüdischer Menschen. Dabei rief die Kampagne erst am selben Tag „jüdische Menschen“ dazu auf, sich anzuschließen.

Claus Ludwig gratulierte (SAV Köln/die Linke)

Am 22. Oktober soll eine Demo in Köln folgen…

Die Studierendenvertretung (AStA) der KHM sagt eine für den 20.10. geplante Party anlässlich des Semesterbeginn ab & ruft stattdessen dazu auf, sich am "Globalen Streik für Palästina" zu beteiligen; im Jargon der Hamas wird vom "Genozid in Gaza" schwadroniert.
via Bündnis gegen Antisemitismus Köln

Statement von Köln gegen Rechts vom 25.10.2023:

https://nrw.social/@raba/111296529608345364

RABA (@[email protected])

Angehängt: 1 Bild Köln gegen Rechts hat in Reaktion auf den #Hamaskrieg und mit Blick auf das Verhalten linker Gruppen nun ein Statement veröffentlicht: https://www.koelngegenrechts.org/2023/10/gegen-gewalt-und-antisemitismus/ Reaktionen gerne in die Comments!

NRW.social

Widerwärtige antisemitische Hamas-Propaganda & Hetze von Claus Ludwig (Die Linke Köln)

Richtig ist:
• Israel warnt Zivilbevölkerung mit Flugblättern
• Hamas hindert Zivilbevölkerung an Flucht

Israel bekämpft keine Geflüchteten. Dies tut die Hamas!

Young Struggle, Revolutionärer Jugendbund, Samidoun auf einer gemeinsamen Demo in Köln am 29.19.23.

Aus der Demo heraus wurde eine Gegenkundgebung angegriffen. Ein Redner fiel durch ein Handzeichen auf:

https://nrw.social/@raba/111328507353804369

RABA (@[email protected])

Angehängt: 2 Bilder Fingerzeichen Islamischer Staat? Demonstration von #Samidoun gemeinsam mit #YoungStruggle u.a. antiimperialistischen Gruppen in Köln am 29.10. Hier wurde Hamas-Propaganda reproduziert. Das Symbol hängt vom Kontext ab. Infos: https://amp.dw.com/de/der-ausgestreckte-zeigefinger-ein-ambivalentes-symbol/a-37025860 #Daesh #FreeGazazFromHamas

NRW.social

Die in Köln umtriebige Frauenunion "Sosyalist Kadınlar Birliği“ (SKB) sieht die Legitimität der sog. Befreiungskämpfe durch #Hamas & den #Hamaskrieg nicht beeinträchtigt.

Die palästinensische Terrorgruppe #PFLP bezeichnet #SKB als „progressiv“!

Mena Watch hat auf X Bilder der Attentatsorte der PFLP veröffentlicht: https://x.com/MENA_WATCH/status/1706979258747228335

Mena-Watch on X

Die "linke PFLP" also...? Die Bilder unten zeigen das Synagogenmassaker mit 5 Toten in Jerusalem 2014, zu dem jene PFLP sich bekannte.

X (formerly Twitter)

Antisemitische linke Gruppen aus Köln inszenieren sich als Kämpfer_innen gegen Misogynie und Gewalt an Frauen*.

Den Terror von Hamas und PFLP rechtfertigen sie und damit Morde, Vergewaltigungen und Leichenschändungen.

Was für eine Heuchlei!

Linksjugend Solid Köln verurteilt die antisemitischen und terrorpropagandistischen Äußerungen von Young Struggle und Zora Köln (MLKP) scharf.

Die anderen antiimperialistischen Gruppen aus der FKO sowie Revolutionärer Jugendbund werden hingegen namentlich nicht erwähnt.

Hier der gesamte Text: https://www.instagram.com/p/CzG6Ki8NPEv/

Offenes Treffen in Köln. „Palästina Solidarität Köln“ mit Intifada-Kriegsästhetik im Stil von PFLP und Hamas.

In dem Bündnis traten zu #k2910 bereits Mitglieder der sog. „Palästinensischen Gemeinden“, Samidoun, Young Struggle, Zora und Revolutionärer Jugendbund in Erscheinung.

Nach dem Offenen Treffen in PFLP Ästhetik in Köln wenige Tage später eine entsprechende mit Hamasbezügen gespickte Demonstration, deren Mobilisierung bereits viel über die Absichten dieses antisemitischen und stalinistischen Umfeldes verrät:

https://nrw.social/@raba/111370957584788786

RABA (@[email protected])

Angehängt: 1 Bild Das Netzwerk vom Revolutionären Jugendbund kündigt eine Demonstration am 12. November in Köln an. Geteilt wird der Aufruf via Instagram vom Samidoun Deutschland Netzwerk. Im Kölner MLKP und FKO-Umfeld wird die Aktion öffentlich bisher nicht beworben. Damit ist nach dem 9. November zu rechnen. Young Struggle und Zora wollen zunächst die Erinnerung an die Reichspogromnacht 1938 instrumentalisieren.

NRW.social

Die SAV gibt vor, die Hamas zu kritisieren. Die konsequente Befreiung der palästinensischen Zivilbevölkerung vom terroristischen Regime durch Israel könnte als antifaschistischer Kampf gegen Antisemitismus gefeiert werden - am 22.11. an der Uni Köln.

Wir wagen die Glaskugel: Die SAV wird sich in bewährter Art an Israel abreagieren. Was aufgeklärten Linken nahe liegt ist den israelhassenden Antisemit_innen fern.

Wir belegen mit Auszügen der Rede von Soya von Free Human bei „Palestinians and Jews for peace“ am 19.11. in Köln u. a. die falsche Erinnerung an die Shoah durch sog. postkoloniale Aktivist_innen:

»Dort fanden Menschen eine Umgebung, in der sie ihren Verdrängungsregungen Ausdruck verleihen konnten, endlich einen „Schlussstrich" unter die dt. Nazi-Vergangenheit zu ziehen, und sich dabei auch noch moralisch überlegen vorzukommen.«

Analyse des Antisemitismus bei der identitären Gruppe "Palestinians and Jews for Peace“ bei Arsch Huh

Statement als "Kufiya Netzwerk" zum #Hamaskrieg ohne die #Hamas einmal zu erwähnen. Auch eine Leistung von Migrantifa NRW, Palästina Solidarität Köln, Palästina spricht, Freie Linke Zukunft, DKP Bonn/Rhein Sieg, DKP, Zora, Revolutionäre Linke und die Kommunistische Organisation.

2022: Das #OAT Köln forderte die Zusammenarbeit mit #Querdenken.

2023 unterzeichnen antisemitische Linke gemeinsam mit #FreieLinkeZukunft (linker Querdenkenflügel) die Kufiya-Kampagne und marschieren gemeinsame in München.

#KufiyaNetzwerk #KeineKumpanei

Demofoto vom 16.12.2023 aus München von Linkes Bündnis gegen Antisemitismus München.

Die sog. "Revolutionäre Linke Köln“ im Geiste entmenschlichender dschihadistischer Revolutionspropaganda.

„Völlig gerechtfertigt“- all die brutal massakrierten, ermordeten, vergewaltigten oder entführten Opfer; Israelis & friedliebende Musikfestivalbesucher_innen, täglich und seit Jahrzehnten zumeist hunderte Raketen von Gaza aus auf israelische Zivilist_innen, auch weiterhin.

Autonomes Zentrum nennt „Diskurse um den Nahostkonflikt“ was Antisemitismus in der Linken ist und genozidale Massaker mit Vergewaltigungen & anderen Gräuel durch die Hamas & pal. Zivilist_innen?

Ein mindestens missverständliches Statement https://instagram.com/p/C6ONgl-si92/

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