Wusstet ihr, dass zu #Monopoly (the winner takes it all), dem Kapitalismus-Brettspiel schlechthin, das auf die Idee einer linken Feministin zurück geht, von eben jener Feministin auch noch ein paralleles Spiel namens #Prosperity (ein gutes Leben für alle, bei dem alle gewinnen) entwickelt wurde - das aber niemand spielt, weil es halt so langweilig ist und die menschliche Gier nicht bedient? Aber das alles ist nur die Einleitung zu diesem sehr lesenswerten, für alle freigeschalteten #Krautreporter-Artikel über Einwände gegen die klassischen Reaktanz-Argumente gegen mehr #Reichensteuer.
https://krautreporter.de/geld-und-wirtschaft/5313-4-mythen-warum-wir-reiche-nicht-hoher-besteuern-konnen?shared=77fafc6b-f8b6-4a9b-b9bb-417d4810af19&utm_campaign=share-url-19-article-5313&utm_source=mailchimp.com
(Link editiert: ich hatte zuvor den Parameterteil mit utm_campaign entfernt, aber ohne dieses Tracking funktioniert er anscheinend nicht)
4 Mythen, warum wir Reiche nicht höher besteuern können

Zum Beispiel, dass Arbeitsplätze verloren gingen. In diesem Text widerlege ich die häufigsten falschen Argumente.

Krautreporter
@StefanMuenz bei der Besteuerung des geerbten Mietobjekts hatte ich ein wenig Bauchschmerzen. Die sollte man imho von der aufgerufenen Miete abhängig machen und das auch gerne für X Jahre in die Zukunft.
Der Vermieter, der sich um niedrige Mietpreise bemüht, also deutlich unter Durchschnitt in der Objektklasse, nachdem der Vererber vor ihm das auch schon seit Kauf oder für X Jahre getan hat, darf dann auch gerne bei den Steuern entlastet werden.