Grade gelesen, dass #Microsoft jetzt in #Windows 11 als Testballon auch versuchen will, Apps-#Werbung einzubauen - ins #Startmenü 😳😳🤯
Beim Lesen der Kommentare unter dem Artikel wurde mir wieder mal bewusst, was für ein Segen mein KDE Neon doch ist: keine Werbung, keine per Default aufpoppenden Widgets voll mit unnötigem Zeug auf dem Desktop, ein Startmenü so, wie ich es angepasst hab.
Manchmal freut es mich einfach, #Linux zu nutzen. 😍
Windows wird immer schlimmer hab ich das Gefühl. 🙄
@onlytina das erinnert mich an den Kindle. Mit "Spezialangeboten" 🙄
@onlytina wenn Linux doch nur Gamer freundlich wäre und man nicht erst das OS studieren müsste um sich zurecht zu finden >.<
@unnon89 also, mit KDE Neon muss man nicht sehr viel mehr wissen wie ein normaler 08/15 User (ich bin auch kaum mehr als das, weil mir die Zeit fehlt, mich zu viel in Terminalexperimente reinzuarbeiten).
Was allerdings stimmt, ist das Gaming, das ist mies. Wobei ich glaube, dass es auch völlig ok ist, wenn man stattdessen auf ner Konsole spielt (es sei denn, man mag dieses ultra highend Grafikzeug, was man als normaler Gaming User eigtl nicht braucht). Habe selbst ne PS4 pro (evtl bald 5) und denke, das reicht völlig aus. Bin aber auch kein Grafik-Nerd.
@onlytina Kannst nur leider auf Konsolen nicht mit Tastatur& Maus spielen, mit Controllern kommt man absolut nicht zurecht und grad bei Shootern sind die auch eher kontraproduktiv ^^
@unnon89 glaube, das ist sehr individuell. Kenne Leute, die schwören auf Controller (zu denen gehöre ich) und kenne Leute, die spielen mit Maus u Tastatur. Zudem glaub hängt das auch nochmal vom Game selbst ab, was da praktikabler ist. Nicht jedes Game lässt sich mit Maus u Tastatur gut spielen, manchmal ist Controller besser. Und vice versa.
@onlytina
Genau das ist der Punkt. Die meisten Windows-Nutzenden sind damit wohl zufrieden oder mögen es sogar.
Und für alle anderen ist es alternativlos.
Well …
@_RyekDarkener_ echt, die mögen das? 😳 Also mich würde es echt kirre machen, wenn auf meinem Laptop ständig random Widgets aufpoppen würden oder Apps im Startmenü nicht die Apps sind, die ich da reinsortiert hab. Soll ja doch nutzerfreundlich sein, und würde sowas wie bei Windows nicht nutzerfreundlich nennen.

@onlytina

Digital kompetente Menschen wägen Nutzen und Risiken ab und entscheiden sich dann bewusst für oder gegen etwas.
Digital weniger kompetente Menschen jammern und tun so, als ob sie das nichts anginge und sie nichts daran ändern könnten.
Es gibt Windows-Produkte, für die es (noch) keinen ausreichend guten Ersatz mit OpenSource gibt.
Nur: 90% der Endanwender*innen brauchen diese Produkte überhaupt nicht.

@_RyekDarkener_ ja, denke für irgendwelche Anwendungen die man in Unternehmen oder so braucht (jetzt nicht MS Office) ist es evtl noch schwierig mit Open Source. Wobei ich da ganz gespannt die Umstellung von Schleswig-Holstein verfolge, die ja ihre ganze Verwaltung umstellen wollen.
@onlytina
Ich bin sehr gespannt, ob die das hinbekommen.
Ich habe mehr als ein Digitalisierungs-Projekt wegen "Bauernprotesten" scheitern gesehen.
@onlytina wird Zeit, dass ich für mein Netzwerk pihole aufsetze...
@onlytina
Wird es, finde ich auch. Aber bei der Arbeit wird es als nahezu alternativlos angesehen. Bin gespannt, was unsere Admins davon halten - oder in Microsoft für Firmen ein Abo für Werbefreiheit anbieten wird 🤪
@Commander_KEEN

@onlytina

Im Moment bin ich sehr zufrieden mit meinem #Chromebook. Aber #Google würde sicher noch nachlegen, wenn der Marktanteil größer wäre.

@tux also, das ist ja noch schlimmer als Windows 😬 Würde ich nur zum absolut unrelevanten Youtube und Streamingdienst-Schauen verwenden. Zum Arbeiten oder für sonstige persönliche Dinge ein No-Go. Wer will schon seine ganzen persönlichen Informationen Google und Third-Party Apps schenken? Zudem kann man damit wohl nicht offline arbeiten, wie ich grade gelesen hab. Aber jo, wers möchte. Nix für mich.

@onlytina

Offline zu arbeiten funktioniert sehr gut.
Einfach eine beliebige Anwendung aus Debian mit APT installieren.
Oder alternativ Flatpaks verwenden.

Man kann ein virtuelles Linux unter ChromeOS aktivieren, dann hat man quasi eine relativ einfach zu bedienende Linux-Distribution.
Die gerade für Anfänger nicht kaputt zu bekommen ist.
Und wenn man sich daran gewöhnt hat, kann man irgendwann auf ein richtiges Linux umsteigen.

Natürlich ist Google auch eine Datenkrake, aber Hauptsache weg von Microsoft.
Ich bin mir sogar sicher, dass ChromeOS-Nutzer eher auf Linux umsteigen, weil sie sich schon mal getraut haben, etwas Neues auszuprobieren.

@tux also, ich hab mich mal belesen jetzt, und zwar auf den Google-Spezifischen Seiten dazu. Zum einen ist die Linux-Plattform einfach eine Entwickler-Umgebung über das Terminal. Zum anderen, laut Google, kann man eben ausser Notizen erstellen und schon geschriebene Dinge offline nochmal nachlesen, kaum was offline arbeiten. Absolut unbrauchbar.
Und zu dem "Hauptsache weg von MS": Du gehst von dem einen Shithole ins nächste Shithole. Was daran besser sein soll, wüsste ich gerne. Wie geschrieben, ich würde nicht freiwillig Google meine ganzen Inhalte schenken. Aber wers mag und keine Lust auf Datenschutz hat, warum nicht.
@onlytina

Fullack. Seit 20 Jahren Microsoft frei auf allen privaten Geräten und dem persönlichen Dienstgerät.