Bei der #Europawahl dürfen in Deutschland erstmals Jugendliche ab 16 Jahren wählen. Dadurch gibt es 1,4 Millionen zusätzliche junge Wahlberechtigte. Wissenschaftliche Erkenntnisse sprechen dafür, das Wahlalter generell abzusenken. Allerdings gibt es dafür keine politische Mehrheit. Kritiker bemängeln, dass geringe Reife zu schlechten Wahlentscheidungen führe.
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https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/wahlalter-ab-sechzehn-europawahl-pro-contra-100.html?utm_source=polisphere+GmbH&utm_campaign=7777fa41b2-EMAIL_CAMPAIGN_2024_04_07_11_48&utm_medium=email&utm_term=0_-7777fa41b2-%5BLIST_EMAIL_ID%5D
Wählen mit 16 Jahren: Trend geht zu niedrigerem Wahlalter

Bei der Europawahl dürfen in Deutschland erstmals Jugendliche ab 16 Jahren wählen. Neue wissenschaftliche Befunde sprechen sogar dafür, das Wahlalter generell zu senken. Aber dafür fehlt die politische Mehrheit.

MDR
Alexander Laboda von #MDR - aktuell zitiert in „Wählen mit 16 Jahren: Trend geht zu niedrigerem Wahlalter“ die OBS-Autoren @wahlforschung, (@freieuniversitaet) und @a_leininger (@tuchemnitz), die widerlegen, dass es Unterschiede beim politischen Wissen und Interesse der 15 bis 20-Jährigen gibt. Mangelnde Reife wird in den Studien nicht bestätigt. Zur Studie https://www.otto-brenner-stiftung.de/mehr-waehlen-wagen/
Mehr Wählen wagen? Ungleichheiten beim „Wählen ab 16“ und ihre Folgen

Zurzeit variieren die Altersgrenzen für Wahlen erheblich: Je nach Abstimmung gilt "Wählen ab 16" auf kommunaler Ebene, bei Landtagswahlen und zukünftig bei der Europawahl. Für das neue Arbeitspapier der OBS untersuchen Thorsten Faas und Arndt Leininger, welche Auswirkungen diese Uneinheitlichkeit auf junge Menschen hat.