Der #Gewerkschafter Maurizio Gueglio spricht mit »nd« über blockierte #Waffenlieferungen im Hafen von #Genua und inwiefern das dem gewerkschaftlichen #Arbeitskampf entspricht. Er sagt: »Es ging uns nie nur um die Sicherung unserer Arbeitsplätze und es ging schon gar nicht darum, unsere Arbeitsplätze zu verteidigen, wenn sie zu Elend und sogar Tod in anderen Teilen der Welt beitragen.« 👉 https://www.nd-aktuell.de/artikel/1181091.hafenarbeiter-in-genua-blockierte-waffenlieferungen-nicht-wir-brechen-das-gesetz.html
Blockierte Waffenlieferungen: »Nicht wir brechen das Gesetz«

Der italienische Gewerkschafter Maurizio Gueglio über das Mittel der Blockade von Waffenlieferungen und die lange Tradition, welche die Antikriegsarbeit in der Arbeiter*innenbewegung hat.

nd-aktuell.de

@ndaktuell (2/2) Nur wenn die Ukraine die Möglichkeit hat, Russland auf seinem eigenen Territorium zu treffen, kommt sie in eine Verhandlungsposition, in der sie ihr Territorium zurückfordern kann. Alles andere zwingt das Agressionsopfer zu Konzessionen, was ein fatales Signal für jede Faschdiktatur wäre.

Ich verstehe nicht, warum ein linkes Medium solche Grundlegenden Macht-Mechanismen nicht versteht. Machtungleichgewicht ist doch eigentlich ein Kernpunkt im linkstheoretischen Diskurs.

@goblin
Dem @ndaktuell is wie vielen anderen sogenannten linken Pazifist_innen sein Antiamerikanismus wichtiger geworden als der Antiimperialismus. Bevor sie ersteren auch nur schief angucken, plädieren sie lieber den Diktatfrieden, sogar, wenn das Gegenüber ein Raschist ist.