Ein Mädchen hat an einem Gymnasium in Vorpommern rassistische Sprüche und sogar Neonazi-Parolen verbreitet. Rechte Propaganda-Seiten hatten einfach behauptet, dass der daraus folgende Polizeieinsatz wegen "Schlumpf"-Videos stattfand. Anstatt, dass seriöse Medien ihren Job machten, schrieben sie die rechte Desinformation ab. Nachdem das alles als Märchen entlarvt wurde, darf man nicht so tun, als sei nichts passiert. Entschuldigt hat sich niemand. https://www.volksverpetzer.de/analyse/was-aus-dem-rechten-maerchen-vom-schlumpf-skandal-zu-lernen-ist/?utm_source=mstdn
Was aus dem rechten Märchen vom „Schlumpf-Skandal“ zu lernen ist

Rechte Medien haben letzte Woche das Schlumpf-Märchen erfunden - und deutsche Medien schrieben die rechte Propaganda einfach ab. Eine Entschuldigung gab es von niemandem.

Volksverpetzer
@Volksverpetzer Danke für den Beitrag. – Die #NeueZürcherZeitung #NZZ ist sowas von abgedriftet. Und die #Gaschke ist schon lange nicht mehr ernst zu nehmen. 🙄
@MichaelB @Volksverpetzer Die NZZ ist nicht abgedriftet. So wenig wie Star Trek (Enterprise) plötzlich "woke" ist. Man ist heute nur anders geeicht. Ich hatte schon endlose Diskussionen, das Wirtschaftslibertäre (NZZs eigentliche Fahne im Wind) völlig eins, Sponsoren und sogar Meinungsbilder (siehe sogenannte Wirtschaftsfördernde Think Tanks) der Rechten und Nazis sind. So langsam merken es eben auch andere.

@sarahroth @Volksverpetzer Das sehe ich anders. Zwischen wirtschaftsliberal und reaktionär besteht ein Unterschied.
Früher, d. h. vor ca. 25, vielleicht 30 Jahren, habe ich den internationalen Politikteil der NZZ gerne gelesen. Er bot meiner Meinung nach ausgewogene Analysen aus der Außensicht.

Mit dem schrecklichen Chefredateur Erik Gujer in Berlin mutierte sie zum Kampfblatt, mit dem Ziel direkter Einflussnahme auf die deutsche Politik.