Streiks bauen auch auf Verständnis, die GdL droht das zu verspielen. Konservative warten schon darauf, deshalb das Streikrecht einzuschränken. http://www.taz.de/!5994923/
Streiks und Stimmungsmache: Weselsky verspielt Empathie

Streiks bauen auch auf Verständnis, die GdL droht das zu verspielen. Konservative warten schon darauf, deshalb das Streikrecht einzuschränken.

@tazgetroete Ihr macht also mit dem GDL-Gebashe munter weiter??
Ok, die Bahn hat in dem Bereich auch nix mehr zu verlieren. Das ist wohl wahr, aber als Hauptschuldige, sollte man dennoch auf die Bahn eindreschen und nicht auf der GDL.
@tazgetroete Meint ihr nicht, dass hier mit solchen Anreißern in dieselbe konservative Kerbe haut? Dann schafft ihr doch als Journalisten und PR-Experten das Verständnis und die Sympathien, in dem ihr mal in depth über das aufklärt, was die GDL und Weselsky da gerade fordern und leisten. Ich mußte meinen im Homeoffice schimpfenden Kollegen neulich erst mal erklären, dass die Zugführer_innen nicht mal n anständiges Wochenende haben und wie übel so Schichtarbeit für die Work-Life-Ballance ist.
@tazgetroete ich denke die auch die Bahn pokert darauf. Anders kann man es nicht erklären das die Bahn das einzige Fuhrunternehmen ist das keinen Abschluss mit der GDL möchte. Sollten Hauptanteilseigner auch die legislative in der Hand haben?..
@tazgetroete Früher nannte man "alltagswichtige Dienstleistungen" Schlüsselindustrien und dann gings irgendwie immer um Eigentumsverhältnisse und sowas…
@tazgetroete das Gehaltserhöhung gehen sieht man an den Vorständen solche Firmen welche sich diese genehmigen. Neuerdings wird bei der taz mit zweierlei Maß gemessen...will da jemand werbung schalten oder will die taz bißchen mehr Aufmerksamkeit durch Stimmungsmache?