In den Schweizer Medien titelt man immer mal wieder, was "die Linken" wollen.

"Die Rechten" steht da gefühlt nie...

Kein Wunder, hat die Schweiz kein Bewusstsein für die Rechtsproblematik.

Links ist links, Rechts ist normal.

Sprache schafft Wirklichkeit.

@nelement

die schweiz steckt immer noch in der mccarthy ära fest
molina geht demonstrieren und da sind auch noch leute aus dem schwarzen block; rieeesen geschichte
rechtsextreme dominieren die demos der massnahmengegner, ein ex-bundesrat bezeichnet eine rechtsextremistin und steuerflüchtige aus DE als freundin; kein problem

@nelement Stimmt schon - wir haben einfach die SVP und das Wort "konservativ" wird hin und wieder verwendet.
@Hiker @nelement Konservativ kam auf um in konstitunellen Monarchie den Feudalismus zu konservieren. Was in der Schweiz mit den Banken gelungen ist und sich auch im späten Wahlrecht für Frauen zeigt.

@nelement

Wenn Rechtsextreme demonstrieren, heißt es immer, man müsse die Sorgen der Bürger ernst nehmen. Was ist, wenn andere demonstrieren?

@CGdoppelpunkt @nelement Linke sind keine Bürger:innen, also muss man sie auch nicht ernst nehmen. Merke: In einem kapitalistischen System bieten nur Konservative und Faschisten Gewähr, dass die Reichen sich weiter bereichern können, der Großteil der Bevölkerung ausgenutzt werden kann. Medien sind in den Händen der Kapitalisten. Und schaffen täglich dieses verschobene Bild der Mitte. Und viele sind leider naiv genug, den faschistoiden #Merz, #Söder, #Blocker und Co auf den Leim zu gehen.
@nelement
„Weltwoche“ und der Faschist R. Köppel lassen grüßen
@nelement
Vor allem, weil es praktisch nur linke und rechte Strömungen gibt. Die einen wollen möglichst viel Demokratie und Gleichberechtigung, die anderen möglichst wenig. Darum drehen sich nahezu alle politischen Debatten und Konflikte.
@nelement Ist in Deutschland nicht anders.