Kleine Wochen-Umfrage

Was denkt Ihr, sollten höhere SUV-Parkgebühren ein Vorbild für deutsche Städte sein❓

Gerne re"tröt"en.

Ja, bin für höhere SUV-Gebühren
94%
Nein, bin gegen höhere SUV-Gebühren
2.2%
Weiß nicht genau
1.7%
Andere Meinung / Kommentar:
2.1%
Poll ended at .
@vcdnrw
Parkplätze sollten einfach nach dem konkreten Flächenverbrauch in Quadratmetern abgerechnet werden. Und zwar orientiert am jeweiligen Mietspiegel. Wie kann es sein, dass sich immer mehr Menschen kaum das Wohnen leisten können, wir aber kostenlos Raum für Automobilisten zur Verfügung stellen?
@arti @vcdnrw aber mit exponentieller progression. Ein ID2 als “1”. Was kleiner ist bekommt Rabatt, wer gar kein Auto hat und somit weder Stellplatz noch Parkplatz braucht, bekommt ein Deutschland Ticket umme
@vcdnrw Ich hab zwar für ja gestimmt, aber trotzdem noch nen Kommentar:
@vcdnrw
Als Übergangslösung ja. Langfristig bin ich dafür, Autos ab einem bestimmten Gewicht und/oder Abmessungen nur noch in Ausnahmefällen in die Städte zu lassen.
@Nike_Leonhard @vcdnrw oder einfach Autos als ganze aus städten zu verbannen und eher auf guten öpnv, Fahrradwege und besser genutzen Platz in Städten umzusteigen
@sub_rapier
Ganz wird das nicht gehen. Der ÖPNV besteht zum Teil auch aus Autos. Außerdem sind Krankenwagen und Feuerwehr für eine funktionierende Infrastruktur unerlässlich. Und auch Lieferverkehr und Handwerk kommen nicht vollkommen ohne Autos aus.
Aber die Zahl der ausschließlich privat genutzten Pkw sollte langfristig gegen Null gehen.
@vcdnrw
@Nike_Leonhard @vcdnrw Das ist klar das Service Fahrzeuge trotzdem einen Platz haben. Halt nur keine 6 Spurige straße an jeder Ecke und anstatt einzelne Spuren für Service Fahrzeuge und Menschen die tatsächlich ein Fahrzeug brauchen.
@vcdnrw Die Pariser Abstimmung dürfte aber u.a. deshalb gutgegangen sein, weil in Paris ansässige SUVs von der Neuregelung ausgenommen sind.
@vcdnrw Verursachungsgenaue Besteuerung bzw. Gebührenerhebung ist doch Gang und Gäbe. Warum bei Parkgebühren Halt machen.
Aber für ALLE! Nicht zwischen Einwohner und Besucher unterscheiden! Ein Ausgleich für Familien, die mit mehreren Personen in die Stadt fahren (müssen) - wenn es solche Situationen geben sollte ( ist aber wohl ehereinScheinargument) -, könnten von den höheren Einnahmen entlastet werden!

@jbm Verursachungsgenaue Besteuerung ist das genaue Gegenteil, von dem, was wir beim Kfz tun. Verursachungsgenau wäre etwa 5000€ mehr pro Jahr, als man im MOment als Fahrzeughalter zahlt. Kosten, die einfach auf uns als Gesamtgesellschaft umlegt...

Ich würde schon zwischen Anwohnern und Besuchern unterscheiden: Anwohner nutzen dauerhaft öffentlichen Grund zur Lagerung ihres Kfzs. Das ist schon noch was anderes, finde ich. @vcdnrw

@jakob_thoboell @vcdnrw selbstverständlich gibt es eine verursachungsgenaue Besteuerung bei Kfz, wir können uns gerne darüber unterhalten, ob sie ausreichend hoch ist, aber für einen Panda zahlt man weniger als für einen Cayenne!
Für den Moment, wo ein Auto geparkt wird, ist es der besetzten Fläche egal, ob sie immer wieder vom gleichen Auto gesetzt wird oder nur ab und zu. Deshalb gibt es für mich keinen Unterschied zwischen Besucher und Bewohner.
@jbm @jakob_thoboell Darum geht es gar nicht, der Stadtraum ist begrenzt. Jedes Jahr wächst die Anzahl der Fahrzeuge und die Fahrzeuge werden zudem immer länger, breiter und schwerer. Hierdurch wird der Raum für die anderen Verkehrsteilnehmer vermindert. Zudem haben diese Fahrzeuge ein höheres Gefährdungspotential. Hinzu kommt, das durch die wachsende Anzah der Verkehrsfluss verlangsamt wird.
@vcdnrw
Ich bin aber auch dafür, überhaupt angemessene Parkgebühren zu nehmen. Für jedes Auto. Zudem sollte jegliches Falschparken endlich geahndet werden. Das umfasst das Parken von SUV auf zu kleinem Parkplatz.
@efi @vcdnrw oder zu schmalem (insbesondere die, wo direkt an der Seite ein Radstreifen langführt)!

@vcdnrw

SUV´s zu "bestrafen" ist nur populärer Aktivismus. Es gibt bessere und einfachere Massnahmen, sofern man nur wollen würde:

- Tempolimit auf Autobahnen "sofort"!

- exponentielle PS/KW adaptierte Folgekosten für PKW, denn wer braucht ernsthaft >100 PS um von A nach B zu kommen?

-Deutschlandticket schützen und/oder subventionieren

-Car Sharing Modelle fördern und ausbauen

....euch fällt bestimmt noch mehr ein ;)

-

@Watzmann @vcdnrw Mehr sichere, gepflegte Radwege. Unterstell-/ Abschließöglichkeiten (auch für E-(Lasten-)Räder, die ja oft geklaut werden).

@Watzmann

"SUV´s zu "bestrafen" ist nur populärer Aktivismus."

Grundfalsch.

@vcdnrw

@vcdnrw bin eher für absolutes SUV-Verbot in Städten.
Erhöhte Parkgebühren bringen evtl. ein paar zusätzliche €€ ins Stadtsäckel, aber zum Einen tun sie nicht so richtig weh, wenn man sich spaßeshalber nen SUV leisten kann, zum Anderen kann es dazu führen, daß aus Prestigegründen noch mehr SUVs in Städten rumgurken, man will sich ja nicht nachsagen lassen, man sei zu arm, in der Stadt zu parken.
@Dingsextrem @vcdnrw
Außerdem gibt es in meiner Ecke praktisch keine Parkplätze, die überhaupt Gebühren kosten. Wenn es sowas gibt, dann meiden die Leute das und parken statt dessen auf dem Gehweg, in der Feuerwehrzufahrt, auf Grünflächen, mitten auf der Straße, auf dem Radweg, im absoluten Halteverbot - das alles ist gratis, es kommt niemand, um das zu kontrollieren.
@vcdnrw
Meines Erachtens eine völlig unsinnige Diskussion. In Paris haben 5,88 % der Stimmberechtigten abgestimmt. 52 % davon haben für eine Erhöhung der Parkgebühren gestimmt. Ein völlig irrelevantes Ergebnis. Eignet sich aber prima, mal wieder auf das Feindbild "SUV" einzuschlagen. Ich bin bekennender SUV-Gegner aber Verkehrswende geht anders als über diese Krücke.
@vcdnrw Wozu überhaupt SUV in Städten?
@criticalmassrheinsieg @vcdnrw es soll Leute geben, die nicht für jede Fahrsituation ein extra Auto haben.
@vcdnrw "SUV" finde ich so pauschal etwas schwierig. Einerseits gibt's Mini-SUVs, die kleiner sind als so manche Limousine, anderserseits sind auch andere Fahrzeuge mitunter völlig überdimensioniert.
Ich wäre dafür, die Parkgebühren nach Flächenbedarf zu staffeln, das aber nicht ganz so extrem wie in Paris. Dafür aber die KFZ-Steuer je nach Gewicht und cw-Wert deutlich zu erhöhen. Auch bei Elektro-Fahrzeugen.
@vcdnrw Auf jeden Fall. Nicht nur die Grundfläche, sondern auch die Höhe mitberechnen 👉 versperrt Sicht im Verkehr, auch Ausblick aus Parterre gestört und Verschattung. Keine Verschwendung von öffentlichem Raum durch SUVs, WoMos, Pickups, Kastenwägen und all dem Gedöns!
@vcdnrw ich empfinde die Debatte als etwas komisch.
Nichts wird besser dadurch, dass öffentliche Parkplätze für SUV teurer werden. Sie werden dadurch nicht verschwinden oder weniger. Es tröpfelt etwas mehr Geld in die öffentlichen Kassen. Mehr nicht.
Ich finde es gibt weit aus bessere Hebel das Problem anzupacken, die durch diese Diskussion wieder verzögert werden, denn man hat ja was getan.
@vcdnrw parkgebühren im Innenstadtbereich müssen generell h>her sein, dabei kann dann gerne auch eine Staffelung nach Kfz-Grösse vorgesehen werden. Generell muss eine Fahrt mit dem ÖPNV (hin und zurück) günstiger sein als das Parken
@vcdnrw Ich bin eigentlich eher dafür diese kranken Asozialenschleudern komplett zu verbieten.
@vcdnrw
Höhere Parkgebühren für alle wäre rechtssicherer und eh die bessere Variante. Alternativ vielleicht gestaffelt nach Gewicht oder Größe.
@vcdnrw holy moly, das sogar für unseren kleinen linksgrün-versicherten hafen mal eindeutig. Sauber, Fedi!
@vcdnrw Keine Unterscheidung nach SUV oder anderen Fahrzeugklassen. (öffentliche) Parkplätze nur für die Personengruppen, die wirklich mit ihrem Fahrzeug in die Innenstadt müssen (Berechtigungsausweise) und entsprechende Behandlung für Falschparker.

@vcdnrw

ich habe mit "ja" gestimmt, aber das sollte nur der Anfang sein. Wir müssen dazu kommen, daß der motorisierte Individualverkehr gar nicht mehr in die Städte kommt.

Dann kämen auch ÖPNV, Rettungsdienste, Feuerwehr, Polizei, Pflegedienste, Lieferdienste, Paketboten, Handwerker, Taxis, Fahrdienste für Menschen, die keinen ÖPNV nutzen können, besser durch.

@vcdnrw
Hier noch ein Einteilungsvorschlag der Fahrzeuge: https://www.feinmobilitaet.de/
Von XXS bis XXL.

SUV ist ja sehr schwammig.

#Feinmobilität #Verkehrswende

Feinmobilität: Definition, Verkehrsmittel, Vorteile

Alles rund um Feinmobilität, Feinfahrzeuge und GGG-Fahrzeugklassen (Klassifizierung nach Größe, Gewicht und Geschwindigkeit)

@vcdnrw SUV verbieten. Maximalgröße für PKW.

@vcdnrw

Das Modell in Paris halte ich für falsch, da es zu viele Ausnahmen gibt.

Parkgebühren sollten nach Flächenverbrauch und Emissionsklassen gestaltet sein und alle PKW umfassen.

Außerdem sollten SUV-Fahrer*innen automatisch mindestens eine Teilschuld bei Unfällen mit Fußgänger*innen und Radfahrer*innen bekommen.

@vcdnrw eine Sondergebühr für SUV macht sie zum begehrenswerten Luxus für Vermögende.
Besser bestimmte Straßen und Parkplätze für große und schwere PKW sperren.