↪️: In Ravensburg haben Schüler mit einem Graffiti gegen einen ihrer Lehrer demonstriert, der bereits auf AfD-Veranstaltungen gesprochen hat. Für die Schulleitung handelt es sich dabei um eine private Tätigkeit – obwohl der Mann Politik unterrichtet. Eine betroffener Schüler legt anonym – aus Angst vor Konsequenzen – nach:
▶️ https://www.focus.de/politik/deutschland/eindeutiges-graffiti-schueler-protestieren-gegen-afd-lehrer-direktor-wiegelt-ab_id_259598325.html
#AfDrausausdenParlamenten
#AfDrausausderSchule
@TwraSun "es ist unsere Pflicht als Schüler, dass wir so etwas nicht zulassen.“
klasse!
@TwraSun Es würde mich brennend interessieren was passiert, wenn alle Schüler den Lehrer durch Abwesenheit boykottieren würden. Sie brauchen nur aufstehen und den Raum verlassen... (nicht die Schule sondern nur den Unterrichtsraum)

@TwraSun

Was es doch für tolle und stabile SuS gibt! Toll!
#KeinenMillimeterNachRechts

@TwraSun

wenn das Schule macht, wird es jetzt etwas bunter: Wir hätten da noch etliche schwierige Polizei- und Ausländeramts-Mitarbeitende in #Bayern, und neuerdings #Verfassungsrichter: Halten sich die Kolleg*innen vornehm zurück?

@moeria
Eine betroffener Schüler hat sich anonym - aus Angst vor Konsequenzen -
an den „Stern“ gewandt. Die Schüler hätten demnach mitbekommen,
dass der Lehrer eine Demonstration gegen eine Flüchtlingsunterkunft
angemeldet und dort mit einem Banner mit der Aufschrift „Remigration
Jetzt“ posiert hatte. „Wir möchten nicht von einem Lehrer mit solchem
Gedankengut unterrichtet werden und es ist uns sehr wichtig, dass Lehrer
keine Schüler aufgrund ihrer politischen Meinung benachteiligen“, erklärt
der anonyme Schüler gegenüber „Stern“. Den Schülern seien manche
Notengebungen fragwürdig erschienen. „Man könnte daraus schließen,
dass sein Gedankengut sich in diesem Punkt im Unterricht äußert.” Es
könne nicht sein, „dass jemand Politik unterrichtet und in seiner Freizeit
Geflüchtete pauschal als ‚Vergewaltiger‘ bezeichnet“.

Der anonyme Schüler holt weiter aus: „Er soll in seinem Beruf Kinder
unterrichten, sie mit der Demokratie vertraut machen und ihnen helfen,
sich politisch zu finden und gleichzeitig ist er bei einer Partei, deren
Mitglieder offen rechtsextrem sind und von denen einige den Holocaust
leugnen. Wir glauben nicht, dass so eine Person befugt sein sollte, Kinder
zu unterrichten.“

Ravensburg: Schüler im Interview über AfD-Lehrer

Am Gewerblichen Gymnasium in Ravensburg unterrichtet ein AfD-Funktionär Politik. Nun wehrt sich eine Gruppe von Schülern gegen diesen Lehrer. Wer steckt h...

STERN.de
@TwraSun Ich hatte selbst einen strammen Nazi und Holocaustleugner als Geschichtslehrer. Zwar nahm den niemand ernst, aber es ist total unfassbar, dass weder Schulleitung, noch Kollegium, noch Eltern da interveniert haben.