Heute gedenken wir weltweit der Opfer des Holocaust. Mehr als 6 Millionen Jüdinnen und Juden wurden von den Nationalsozialisten in Ghettos und Lager gesperrt, aufs grausamste gequält und ermordet. Menschen wurden wegen ihrer sexuellen Orientierung, ihrer Behinderung oder ihrer Überzeugung verfolgt. 1/5
Welche Lehren ergeben sich aus der Geschichte? Die wichtigste: unsere Verantwortung liegt nicht in der Vergangenheit. Nie wieder ist jetzt! Nie wieder dürfen wir zulassen, dass Menschen wegen ihrer Religion, Herkunft, des Äußeren oder der sexuellen Orientierung ausgegrenzt und verfolgt werden. 2/5
Nie wieder dürfen wir Menschenfeinde in die Nähe politischer Macht lassen. Nie wieder darf ihre totalitäre, menschenverachtende Ideologie zur bitteren Realität werden.
Manche vergleichen unsere Zeit mit den 20er Jahren der Weimarer Republik. Doch Deutschland ist heute ein anderes Land. 3/5
Die große Mehrheit in unserem Land lehnt die völkische und menschenfeindliche Ideologie der Rechtsextremisten aus tiefstem Herzen ab. Es ist gut, dass diese Mehrheit jetzt ihre Stimme erhebt und auf die Straße geht, um dem „Nie wieder“ Ausdruck zu verleihen. Das stimmt mich zuversichtlich! 4/5

Viele ergreifen jetzt für ihre Institutionen das Wort und sagen: Wir lassen nicht zu, dass Nazis erneut unser Land zerstören. Gut so!

Lasst uns heute innehalten und der Opfer des Nationalsozialismus gedenken. Und morgen streiten wir weiter für unsere Freiheit und für unsere Demokratie. 5/5
#WeRemember

@eskensaskia

Danke für die aufmunternden Worte.

Und schön, dass die SPD geführte Bundesregierung bis Ostern mit dem SozialesEngagementVerfestigungsGesetz für eine gute finanzielle Ausstattung sorgt.

Damit zivilgesellschaftliches Engagement strukturell gut aufgestellt ist.

Die Gegenfinanzierung kann mit einem höheren Steuersatz auf hohe Einkommen erfolgen.

Beides sind glasklare SPD-Themen, mit denen in Zeiten wie diesen Vertrauen zurück gewonnen wird.