🤔 Unerfreuliches zu Jahresbeginn für die #Buchbubble: LovelyBooks-#Leserunden mit #Buchverlosungen kosten jetzt „Credits“ oder Geld.

Wenn #Verlag oder #Selfpublishing-Dienstleister keine Credits zur Verfügung stellen, gibt es für Autor*innen keine Möglichkeit, Einzel-Credits direkt bei #LovelyBooks zu kaufen.

Bei Buchung eines Zusatzpakets (300 € - 1.250 € plus MwSt.) erhält man einen Credit dazu.
https://www.lovelybooks.de/info/faq-fuer-autoren/credits-a/

#Autorinnenleben #lesen #Buchstodon #Rezensionen #Buchblog #schreiben

@GesineSchulz Ich bin in dem Lovelybooks Ding noch unbewandert:

Heißt das, da ist eine Plattform, auf der man Bücher bewerten und als Autor bewerben kann und wenn man eine Vorlesung macht, muss man dafür Geld zahlen, während man das im Fediverse oder auf Youtube umsonst machen kann?

Was ist dann der Benefit, den Lovelybooks als Plattform für diesen Stream hat, im Gegensatz zu den Alternativen?

@GesineSchulz Vielen Kleinverlagen wird das Geld genauso fehlen.
Aber wetten, dass bald von Amazon das Angebot kommt, die Credits günstiger zu vergeben, wenn die Veröffentlichung exklusiv über KDP erfolgt?
L̶o̶v̶e̶l̶y̶B̶o̶o̶k̶s̶ ̶g̶e̶h̶ö̶r̶t̶ ̶A̶m̶a̶z̶o̶n̶. Es wäre es eine weitere Möglichkeit, Selfpublisher:innen durch angebliche Vorteile zu binden und doppelt an ihnen zu verdienen - oder wenigstens den Verlagen zu schaden (was das eigentliche Ziel des Selfpublishing-Engagements von Amazon war).

Edit wg. Falschinfo

@Nike_Leonhard

Ja, gut möglich, dass Amazon versuchen wird, in die LovelyBooks-Bresche zu springen.

(Aber, zumindest laut Wikipedia, gehört #LovelyBooks der aboutbooks-GmbH, einer Tochter von #Hugendubel.)

@GesineSchulz
Ok. Das mit Hugendubel ist mir neu. Dann hatte ich das falsch abgespeichert.