Jürgen Döschner: "Eine Demokratie, die es den Feinden der Demokratie erlaubt, auf "demokratischem" Weg die Macht zu ergreifen, ist keine Demokratie. Oder wie Carlo Schmid, einer der "Väter" des Grundgesetzes, es schon 1948 formuliert hat: ... "
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@TwraSun eine Demokratie ist immer eine Diktatur der Mehrheit. Möchte Die Mehrheit eine Unterdrückung und Ausbeutung einer Minderheit , dann macht diese das nun mal demokratisch. Auch das abschaffen einer Mitsprache ist für diese Mehrheit demokratisch. Nur wenn diese Minderheit gegen diese Unterdrückung Mehrheit kämpft, irgendwann gewaltsam weil andere Mittel von der Mehrheit nicht mehr anerkannt werden, kann sie vielleicht ihre Unterdrückung und Ausbeutung abwerfen. ist eine traurige Analyse.
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@aguleb @TwraSun Folgewirkungen des Mehrheitsprinzips
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Mehrheitsentscheidungen können zur Benachteiligung von Individuen führen, die der Mehrheit nicht angehören. Alexis de Tocqueville sprach in diesem Zusammenhang von „Diktatur der Mehrheit“.[175] Er verwies auf das der Demokratie innewohnende Risiko, sich in Richtung Mediokratie zu entwickeln, weil der Mehrheit „eine unsichtbare Form von Despotismus“ eigne, die den individuellen Willen aufweiche https://de.m.wikipedia.org/wiki/Demokratie
Demokratie – Wikipedia