Sachleistungen statt Geld, dann gehen die Flüchtlingszahlen zurück, ist wie: der Klimawandel wird gestoppt, wenn man nur genug Aktivisten in den Knast steckt....
@florianschlund
Regenschirme verteilen gegen Überflutungen.
@energisch_
@florianschlund Genau, siehe USA - kaum Leistungen, Leute kommen sowieso... so ein Quark. Hauptsache die Attention ist auf dem Mist.

@florianschlund

Ich finde die Idee mit den Sachleistungen gar nicht so schlecht.

Damit würde man wenigstens den Faschos ein Argument nehmen, oder nicht?

@Newk

Dann finden sie halt das nächste Argument (oder behaupten einfach das gleiche weiter). Als ob die jemanls zufriedenzustellen wären, egal wie schlecht man die Menschen behandelt, gegen die sie sind. Drum sind's ja Faschos ...

gibt man ihnen das, fordern sie das Nächste.

@florianschlund

@quincy @florianschlund

Das stimmt natürlich.

Vielleicht bin ich auch einfach uninformiert, aber ich sehe an Sachleistungen jetzt auf den ersten Blick keine Nachteile: Leuten wird geholfen, man kann ggf. sogar günstigere Konditionen bekommen, wenn man Sachleistungen für viele Menschen bereitstellt und kann darurch dann mehr Leuten helfen, usw.

@Newk Stimmt, in der Theorie klingt es sinnvoll. Es gibt Dinge, die mehr oder weniger von allen benötigt werden - das wäre hilfreich.

Aber so wie die Debatte geführt wird, habe ich leider Zweifel, dass man damit etwas Gutes bezweckt ... @florianschlund

@quincy @florianschlund

Vermutlich stimmt das. Mein Gedankengang setzt voraus, dass Rechte und deren Sympathisanten rational denken und Argumente verstehen wollen.

Leider ist das ja bewiesenermaßen nicht so. Schade, dass wir schon keine konstruktiven Diskussionen mehr zwischen den Extremen führen können.

@Newk @florianschlund

In der Tat. Und das Fehlen dieser konstruktiven Diskussionen kann dann dafür sogen, dass lieber etwas "an die Wand gefahren" wird, weil das bequemer ist.

@Newk @quincy
Sachleistungen nehmen Menschen aber auch ein Teil der Würde.

Aber sicherlich muss man den Diskurs führen, welche Art von "Hilfe" wollen wir geben, leisten, uns leisten .....
Und für wen.
Bestimmte Dinge sind dabei nicht verhandelbar.
Aber es macht sicher einen Unterschied, ob es um einen straffälligen abgelehnten "Wirtschafts(?)"-Flüchtling aus den Magreb geht, oder wie hier im Haus um Ortskräfte aus Afghanistan, die sich hier im Turbo einfühlen, einlernen und integrieren....

@Newk @florianschlund
1. Sachleistungen sind in vielen Fällen unzureichend, weil sehr bürokratisch und selten bedarfsgerecht. Es wundert mich, dass die Stimmen dazu auch z.T. aus der #FDP so laut sind, wo man doch sonst den freien Markt so sehr verteidigt.

2. Mit Faschos diskutiert man grds. nicht, weil ihre "Argumente" keine sind. Sie stürzen sich stets auf das Thema mit dem meisten Unruhepotential. Siehe #AfD: Erst #Euro, dann #Geflüchtete, danach #Corona, nun wieder #Geflüchtete.

@h_offen @Newk @florianschlund

3. Der Bund erlaubt die Ausgabe von Sachleistungen bereits. Wird nur (in den Ländern) nicht umgesetzt, weil Geldzahlungen weniger Verwaltungsaufwand bedeuten.

@PatrikSchoenfeldt @h_offen @florianschlund

Das wusste ich gar nicht. Wieder was gelernt. Danke!

@Newk @h_offen @florianschlund Vermutlich haben die Kommunen allerdings Recht, wenn sie lieber Geld auszahlen. Die Vorstellung dass eine Person, die im Mittelmeer auf einer langen Fahrt im Schlauchboot ihr Leben riskiert, das nur macht, wenn es Bargeld gibt, ist doch einigermaßen absurd.