@schaffertom Ich würd Debian empfehlen, wie Ubuntu aber weniger (meiner meinung nach) überflüssiges Zeug.
Debian und Ubuntu haben auf jeden Fall beide sinnvolle Voreinstellungen und sollten gut out of the box funktionieren.
Als Desktop Oberfläche würde ich KDE-plasma empfehlen, aber das is sehr Geschmackssache.
Ich hatte mit Dual Boot Lösungen bisher nur Ärger. Windows zerschießt einem gern mal die Installation mit irgendwelchen Updates. Ich würde zum ausprobieren lieber eine VM aufsetzen. Wenn man dann den Sprung geschafft hat, kann man Windoof in den Orkus schicken.
Gaming auf Linux klappt heutzutage übrigens viel besser als viele denken. 😁
@schaffertom
Ich arbeite seit Jahren mit mint und bin sehr zufrieden.
Ich habe ein paar mutige durch den umstiegsprozess begleitet.
Such dir einen Mentor (hier wirst du sicher fündig).
Wenn du nicht Windows spezifisches hast, dann sichere die Dateien (Activations key nicht vergessen) uns spiel das Linux deiner Wahl einfach auf. Wie schon erwähnt ist dualboot nicht empfehlenswert.
Bei dualboot gehst immer zu Windows zurück. Aus Gewohnheit.
@schaffertom Mensch kann sich ggf auch erstmal ein Knoppix auf nem usb stick einrichten. Mit USB3 is das reichlich schnell genug, hab ich ne ganze weile selbst mal genutzt.
Knoppix kann dabei auch persistenten speicherplatz auf dem stick mtibringen und natürlich auf die integrierte platte/ssd zugreifen. ;)
@hackbyte @schaffertom und auch sonst ist vermutlich eine installation auf einen anderen Datenträger, der dann in der Bootreihenfolge vorher kommt "einfacher" und "sicherer" um sich nicht was kaputt zu machen.
Windows 10 und 11 sind nicht immer ganz so einfach was deren Bootmanager angeht und im Bios eine weiteren Datenträger einzurichten von dem gebootet wird ist eben einfacher auch wieder rückgängig zu machen, ich denke je nach Bios kann man auch beim Start dann eine Taste drücken um die Auswahl der möglichen Boot Datenträger angezeigt zu bekommen. Bzw. alternativ USB als bevorzugt einstellen und abstecken wenn man Windows von interner SSD/HDD booten will.
Also ja, ein Datenträger mit USB Anschluss, also eine externe SSD/Festplatte oder auch USB-Stick wäre aus meiner Sicht vermutlich besser.
Und nicht wundern, Linux bootet immer schnell und fährt genau so schnell runter, dass ist nicht wie Windows 10/11. 😛
@hackbyte @schaffertom ah, eine SD oder MicroSD Karte geht auch noch gut, falls du einen Leser im PC hast.
Hier eine Erklärung wie man das macht mit dem Knoppix auf USB oder so:
ekiwi-blog.de/25394/knoppix-bo…
Kann man sogar kaufen:
ixsoft.de/cgi-bin/web_store.cg…
(die sind auch auf Knoppix Webseite verlinkt knopper.net/knoppix-vendors/ )
Ich bin nicht sicher ob Etcher die Erstellung einer Persistenten Partition auf dem USB Stick erlaubt oder ob Knoppix das nachher noch erlaubt. Aber ausprobieren kostet dich nur 20 Minuten würde ich schätzen.
Edit: SSD zu SD. Sorry, müde.
@utzer @schaffertom Mhh ... SD/MicroSD geht durchaus ... ich würd da aber nicht all zu viel drauf geben.
SD/MicroSD is so mithin das übelste medium für stetigen schreib/lesezuriff welches mensch kaufen kann imho..
Wird nurnoch unterboten von intenso usb sticks ;)
Das "Erarbeiten" lässt einen aber auch in die Zeit zurückreisen, in der man das noch mit Spaß gemacht hat.
Also durch Linux habe ich Computer-Frickeleien wiederentdeckt und so viel gelernt.
Und wenn ich noch einmal Windows anmache, merke ich, wie voll und unhandlich das geworden ist.