Der Bericht der @fsfe zu "Souveräner Arbeitsplatz openDesk: Bundesministerium des Inneren gibt Auskunft", in dem es auch um #Dataport und die #dPhoenix-Suite geht, beruhigt mich nicht wirklich. Davor erschien im Linux-Magazin schon ein bedenklicher Bericht dazu. Hmmm 😧 ...

Meine präferierte Lösung für Bildung und Schule sähe ohnehin anders aus! Wir benötigen Werkzeuge für den Unterricht, nicht nur für Verwaltungsaufgaben.

- https://fsfe.org/news/2023/news-20230920-01.de.html
- https://www.linux-magazin.de/ausgaben/2023/07/dataport-phoenix/

#FediLZ #eduBW

Souveräner Arbeitsplatz openDesk: Bundesministerium des Inneren gibt Auskunft - FSFE

Das deutsche Bundesministerium des Inneren und für Heimat (BMI) und der öffentliche IT-Dienstleister Dataport arbeiten an Verwaltungs-Arbeitsumgebungen, di...

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@angry @fsfe

Doch, **auch** für Verwaltungsaufgaben. Das auszuklammern ist falsch.

@nik
Für Verwaltungsaufgaben in Schulen braucht es auch Lösungen, ja. Da die digitale Professionalisierung der Lehrkräfte aber meist nicht erfolgt, werden für Verwaltungsaufgaben leider "Festungsanlagen" bereitgestellt die für digital unterstützte Bildung in der Schule weniger geeignet ist.

Ich habe im obigen Beitrag das Wort "nur" eingefügt. Hoffe das macht es klarer.

@fsfe

@angry @fsfe
Welche Werkzeuge sind gemeint?
Klingt doch schon mal ganz nett, Nextcloud, Jitsi, office, etc.

@marcirl @angry @fsfe
Ja, es klingt schon mal ganz nett.
Die Kritik geht aber tiefer. Dataport ist eine (wie auch immer das korrekt heißt) "halbstaatliche Stelle" mit Intransparenz, hohen Kosten, Schwerfälligkeit und Filz.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Dataport#Kritik

Was noch dazu kommt ist, dass sie den Service "as is" verkaufen, eine selbst installierbare Variante mit OpenSource-Lizenzen gibt es aber nicht.
Dann ein paar Widersprüche und nicht nachvollziehbare Entscheidungen.

Kurz: es ist (eigentlich) eine ganz gute Lösung, aber nicht frei und die bisherige Kommunikation / Verhalten hat Vertrauen verspielt, lässt keine professionelle Sicht auf Freie Software erkennen und lässt Unangenehmes erwarten.
Mehr dazu steht in den Links.

Dataport – Wikipedia

@marcirl gegen die verbauten und interagierenden Tools spricht in der Tat gar nichts, im Gegenteil. Allerdings ist das ein Behördendesktop und die Dienste sind teilweise nicht über die zugehörigen Netzwerk-Protokolle erreichbar, z.B. Mail oder die Nextcloud. Außerdem wird das für #eduBW nur für Lehrkräfte verfügbar sein. Die Hoffnung vieler digtalaffiner Lehrkräfte, nach Diensten die eine direkte und sichere Zusammenarbeit mit Schüler:innen ermöglichen ist damit begrenzt mgl.

@chbmeyer @fsfe

@angry @chbmeyer @fsfe
Ah, o. K. Danke für die Info. Hab da zu naiv gedacht, dass es auch SuS zur Verfügung steht.