Es gibt Leute, die bauen ihr Einfamilienhaus im Nichts und erzählen dann, sie brauchen ja drei Autos in der Familie, weil bei ihnen kein Bus fährt.
@sixtus wenn's nicht so schwer umsetzbar wäre, sollte es ein CO2-Budget nicht nur für Firmen und Staaten, sondern auch für Einzelpersonen geben. Wer nicht remote arbeitet, sondern tägliche Mobilität will/braucht, wird vom dann in allen anderen Lebensbereichen krassen CO2-Spargebot effektiv vom Bauen im Nichts abgehalten. Oder braucht eben sein ganzes Budget für das Häuschen am Waldrand auf *achselzuck*. Momentan darf jede*r sein Work-Living-Modell auf CO2-Kosten der Allgemeinheit planen.
@swimtt @sixtus dann mit CO2 Kompensation im Arbeitsvertrag, wenn Präsenz verlangt wird? Was ist, wenn Remotearbeit nicht möglich ist weil kein Arbeitsplatz zu Hause möglich ist, der den Vorschriften der Arbeitsstättenverordnung gerecht wird?
@barbarossa jede*r Mensch hat die Freiheit, sich Leben, Arbeit und Wohnort nach seinen Prioritäten einzurichten: Bequemlichkeit, Nähe zur Familie, Naturnähe, Nachhaltigkeit. Choose! (Tipp: Prioritäten ab und an neu zu bewerten, ja sogar umziehen ist möglich).
@sixtus