Wenn ich mit meinen Berufskolleginnen spreche, merke ich, dass wir fast nur noch damit beschäftigt sind, armutsbetroffenen Menschen irgendwie Ressourcen zu verschaffen, damit sie überleben. Eine Spende hier, eine Spende dort.
Gäbe es weniger Armut, bräuchten wir weniger Sozialarbeitende, bzw. könnten wir uns um die wirklich wichtigen Sachen (Kindesschutz zB) kümmern.
Nun macht der Staat folgendes: Er lässt die Menschen in Armut UND kürzt in der Sozialen Arbeit.
Das wird ein Desaster.