Veraenderungen brauchen manchmal Zeit, aber wenn ich sehe welche Dynamik in den letzten Wochen in der Blase zwischen #Twitter und #Mastodon entstanden ist, dann gibt mir das Hoffnung!

Nun kommt bei einer neuen Studie 👉 https://www.engadget.com/scientists-are-pulling-back-from-twitter-and-looking-for-alternatives-231159359.html heraus, dass immer mehr Wissenschaftler:innen Twitter verlassen... und fuer welche Plattform entscheiden sich dann die meisten? Mastodon!

Damit haette ich bei meinem #Fediverse Aufruf 👉 https://www.metacheles.de/p/11-warum-wir-mehr-fediverse-brauchen#details letztes Jahr nicht gerechnet 🤟

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@pallenberg Man kann ueber Egon sagen was man mag, aber fuer Mastodon isser ein Segen ;)
@greygoo Ich glaube einfach, dass man fuer so ein Projekt, so eine Mission und Vision einfach Idealist sein muss und das auch nur so umgesetzt bekommt.
@pallenberg Ja, und nicht komplett Impuls getrieben agieren soll auch helfen, hab ich mal irgendwo gehoert :)
@greygoo aber sowas von. Und so herrlich diplomatisch. Seine diversen Interviews sind Weltklasse
@pallenberg Ich kenn die nur ausschnittweise von Leuten die sich drueber totlachen :)
@pallenberg
Es ist hier vieles "anders"...das heißt ja nicht, dass es schlechter ist. Ich bin hier jedenfalls deutlich besser gelaunt, entspannter, unaufgeregter...einfach, weil es ...zumindest in meiner Wahrnehmung...wenig NaziQuerdeppWutbürgerEinzeller zu geben scheint....mehr Witz ist auch da
@pallenberg
Und Lobo hat sich ziemlich weit aus dem Fenster gehängt als Experte in Sachen Netz.
Und es war falsch.
Hier werden sich überwiegend Accounts niederlassen, die sachlich und seriös, auf Wissenschaft basierend ihre Sachen schreiben.
Und genau das ist , was immens wichtig werden wird in den nächsten Monaten und Jahren. Faktenbasierte Daten und Analysen.
Die Leute mit den Fühlis, Küchenpsychologie und Halbgares, können dann gerne auf Instagram und tiktok ihren Senf verbreiten.
@pallenberg Hoffentlich findet die weltweite Wissenschaftsgemeinde wieder einen gemeinsamen Platz, gerne hier. Denn da hatte Twitter ja schon eine wichtige Funktion und ohne den Austausch möglichst vieler Wissenschaftler:innen
auf einer Plattform geht halt viel an Diskurs verloren. Noch größere Zersplitterung der wissenschaftlichen Diskussion wäre Mist. Aber wenn ich bspw @BlumeEvolution und so hier lese, stimmt mich das durchaus auch optimistisch. Mögen viele kluge Köpfe folgen.